Heidingsfeld

Schwerverletzte bei Wohnmobilunfall

Aufgrund eines Polizeieinsatzes hatte der Fahrer eines niederländischen Wohnmobils das Ende eines Staus auf der A 3 bei Heidingsfeld am Samstag gegen 5 Uhr zu spät bemerkt.

Beim Versuch sein Gefährt noch abzubremsen, geriet dieses den Polizeiangaben nach ins Schleudern und schrammte mit der rechten Fahrzeugseite an dem vor ihm befindlichen Sattelzug entlang. Anschließend kippte das Wohnmobil um und blieb auf der linken Fahrzeugseite liegen. Der 78-jährige Fahrer des Wohnmobils und seine vier Mitinsassen im Alter zwischen 16 und 53 Jahren, von denen nicht alle angeschnallt waren, wurden bei dem Unfall zum Teil schwer verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst in Würzburger Kliniken gebracht. Am Wohnmobil entstand Totalschaden. Am Sattelzug entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.

Für die Dauer der Bergung war die  A 3 zwischen den Anschlussstellen Kist und Heidingsfeld für rund  zweieinhalb Stunden total gesperrt. Dadurch kam es zu einem kilometerlangen Stau im Wochenendverkehr. 

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