Würzburg

Schwester Maria Schmitt legt Erstes Gelübde ab

Beim Ablegen des Ersten Gelübdes: (von links) Schwester Mirjam Schambeck, Leiterin der Gemeinschaft, Schwester Maria Schmitt und Formationsleiterin Schwester Elisabeth Wöhrle
Beim Ablegen des Ersten Gelübdes: (von links) Schwester Mirjam Schambeck, Leiterin der Gemeinschaft, Schwester Maria Schmitt und Formationsleiterin Schwester Elisabeth Wöhrle Foto: Julia Zehe

Ihr Erstes Gelübde hat Schwester Maria Schmitt von der Gemeinschaft der Franziskanerinnen sf (societas francisci) in Würzburg abgelegt, heißt es in einer Pressemitteilung der Diözese Würzburg.

Dabei versprach Schmitt für die kommenden drei Jahre, immer mehr aus den drei Grunddimensionen der Gemeinschaft zu leben: der contemplatio, der compassio und der communio. "Das heißt, immer mehr auf Gott und die Menschen hin zu leben, mit den Menschen nach ihm zu suchen und zu tasten, sich einzusetzen für ein Mehr an Leben, Glauben und Leben miteinander zu teilen und offen zu bleiben füreinander und die Not anderer", teilt die Gemeinschaft mit.

Als Zeichen für das Ablegen der Gelübde erhielt Schmitt einen schwarzen Ring, der die Solidarität mit den Armen hier und überall symbolisiert, sowie eine getöpferte Öllampe, die jeden Tag neu daran erinnern soll, Licht zu bringen und selbst Licht zu erfahren im alltäglichen Leben.

Vom Wachsen und Werden, vom Wunder im Kleinen und Verborgenen, erzählte Formationsleiterin Schwester Elisabeth Wöhrle in ihrer Predigt. In einem Rückblick auf die vergangene Noviziatszeit verdeutlichte sie, wie viel in dieser Zeit wachsen durfte an Beziehungen sowie Verbundenheit mit Gott und sich selbst.

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