Erlabrunn

Solidaritätstrip für Flüchtlinge zum Nordkap

Daumen raus Richtung Norden: Vater Ralph Sandvoß und seine Söhne Ron und Rick (von links) auf ihrem Solidaritätstrip für Flüchtlinge zum 3200 Kilometer entfernten Nordkap.
Foto: Ehehalt | Daumen raus Richtung Norden: Vater Ralph Sandvoß und seine Söhne Ron und Rick (von links) auf ihrem Solidaritätstrip für Flüchtlinge zum 3200 Kilometer entfernten Nordkap.

Wenn Ralph Sandvoß (49) und seine beiden Söhnen Rick (16) und Ron (11) am frühen Mittwochmorgen als Tramper in Erlabrunn aufbrechen, sind sie rund 3200 Kilometer von ihrem Ziel Nordkap entfernt. 3200 Kilometer nicht ohne Grund: Die Strecke entspricht in etwa jener Distanz, die derzeit Tausende Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan oder Nordafrika zurücklegen, bis sie in Sicherheit sind, auf der Flucht vor Krieg und Terror in ihren Heimatländern. Seine „Reise der Hoffnung“ widmet das Trio denn auch all jenen Flüchtlingen. Für ihre Solidaritätsaktion haben die Drei genau 20 Tage Zeit. Spätestens am ...

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