Rottendorf

s.Oliver unterstützt die Region in Zeiten von Corona

Die s.Oliver Group leistet in Zeiten der Corona-Krise ihren Beitrag, um die Folgen für die Menschen an ihrem Stammsitz zu lindern. Die Hilfen für die Region Würzburg beinhalten Kleidung, Geldmittel und medizinische Güter. Sie komme damit laut einer Pressemitteilung des Unternehmens einer möglichst breiten Gruppe zu Gute.

Bedürftige sind von den Folgen der Pandemie besonders stark betroffen. Daher spendete s.Oliver im ersten Schritt bereits 10 000 Kleidungsstücke an die katholische Hilfsorganisation Malteser, die diese nach Bedarf verteilt. Kleiderspenden an karitative Einrichtungen sind fester Bestandteil des sozialen Engagements der s.Oliver Group, heißt es in der Mitteilung. Hierfür stellt die Geschäftsführung ein jährliches Budget zur Verfügung, das von einer Mitarbeiter-Initiative eigenständig zur Unterstützung Benachteiligter und Bedürftiger verwaltet wird.

Freistellung für Tafeldienst

Darüber hinaus intensiviert s.Oliver in diesen Zeiten die seit vielen Jahren bestehende Zusammenarbeit mit dem Würzburger Tafel e.V. Seit langem können Mitarbeiter einen Tag bei der Tafel aushelfen und werden dafür von der s.Oliver Group bezahlt freigestellt. Zusätzlich zum bisherigen Engagement liefert das s.Oliver Casino zweimal pro Woche belegte Brötchen an die Organisation. Der Führungskreis des Unternehmens stellte der Stadt Würzburg außerdem Geldmittel für den Nothilfefonds zur Verfügung. Das Jugend-, Familien- und Sozialreferat verwendet die sechsstellige Spende zur Versorgung von Kindern aus belasteten Familienkonstellationen, Senioren, Obdachlosen und zur Unterstützung der mobilen Tafelhilfe.

Für das Gesundheitswesen beauftragte s.Oliver bestehende, für Gesundheitsprodukte zertifizierte Lieferanten mit der Produktion von Schutzkleidung mit einer Gesamtstückzahl im siebenstelligen Bereich, wie das Unternehmen informiert. Diese wurden bisher an etwa 40 Organisationen und Unternehmen im Gesundheitswesen abgegeben, zum Selbstkostenpreis oder als Sachspende.

15 000 Masken produziert

Um während der wiederaufgenommenen Geschäftstätigkeit in den Stores die weitere Verbreitung von Covid-19 bestmöglich einzudämmen, stellt das Unternehmen den eigenen Mitarbeitern wiederverwendbare Gesichtsmasken zur Verfügung. Mitarbeiter der Schnittabteilung/Musternäherei der Zentrale recyceln dafür Hemden, die nicht mehr verkauft werden können. Auf diese Weise haben die Mitarbeiter innerhalb weniger Wochen rund 15 000 Masken produziert. Auch dem Mainfranken Theater wurden Hemden in Form einer Sachspende zur Verfügung gestellt. Die Kostümdirektion stellt daraus ebenfalls Community-Masken her, die von der Stadt Würzburg unter den Beschäftigten der Stadt zur Unterstützung des Infektionsschutzes verteilt werden.

CEO Claus-Dietrich Lahrs betont: "Es ist für uns als Familienunternehmen selbstverständlich, in einer solchen Notsituation unseren Beitrag für die Gesellschaft zu leisten und im Rahmen unserer Mittel und Möglichkeiten zu helfen."

s.Oliver Community-Masken
s.Oliver Community-Masken Foto: s.Oliver

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