Ochsenfurt

SPD-Ortsverein veranstaltet eine digitale Konferenz

Durch die zweite Welle der Corona-Krise wird das gesellschaftliche und politische Zusammenleben erneut stark beeinträchtigt. Der Ochsenfurter SPD ist gerade deshalb ein Anliegen, die Kommunikation mit den Bürgern nicht abreißen zu lassen.

Die SPD-Ortsvorsitzende Ingrid Stryjski lud deshalb die Vorstands-Mitglieder zu einer weiteren digitalen Konferenz des SPD-Ortsvereins Ochsenfurt ein, heißt es in einer Pressemitteilung der SPD. Schwerpunkt bildete dabei die Frage, wie unter Corona-Bedingungen eine sinnvolle Partei- und Öffentlichkeitsarbeit in der Vorweihnachtszeit gestaltet werden kann.

Seit nahezu vierzig Jahren bereitet in dieser Zeit die Ochsenfurter SPD alljährlich ihren Veranstaltungskalender mit Terminen der Ochsenfurter Vereine für das kommende Jahr vor. Auf Grund der bestehenden Unsicherheiten über die Gestaltung des öffentlichen Lebens in der ersten Hälfte des Jahres 2021 sind sichere Veranstaltungstermine zurzeit aber nicht zu erwarten. Deshalb verzichtet die SPD notgedrungen auf die Herausgabe ihres beliebten Terminkalenders für das Jahr 2021.

Auch die alljährliche Nikolaus-Aktion der SPD-Stadträte kann auf Grund der aktuellen Corona-Beschränkungen leider nicht stattfinden. Der SPD-Ortsvorstand beschloss deshalb auf dieser Video-Konferenz, parteiintern eine Spendenaktion zugunsten der Aktion "Patenkind" durchzuführen. Diese Spenden werden dieser Aktion zugutekommen.

Für die SPD-Weihnachtsfeier schlug Ingrid Stryjksi einen Termin kurz vor Weihnachten vor. Doch auch hier ist die Durchführung von der weiteren Entwicklung der Corona-Beschränkungen abhängig. Dieser Corona-Vorbehalt gilt ebenso für die Dreikönigswanderung, die Anfang Januar nach Darstadt führen soll.

Sicher aber wird sich die Ochsenfuter SPD wieder mit einem Akzente-Heft an der kommunalpolitischen Diskussion beteiligen. Fraktionsvorsitzender Bert Eitschberger wird hierzu eine Stellungnahme zu dem umstrittenen Baugebiet Dümmersberg vorbereiten. Bei der Aussprache über diese Entscheidung des Stadtrates zitierte Toni Gernert aus der Machbarkeitsstudie der Stadt Ochsenfurt für den Dümmersberg von 2007. Zum Wohnraumbedarf hieß es vor 13 Jahren "zur Stabilisierung der Einwohnerzahl wird weiterer Wohnraum benötigt. Die aktuelle Bautätigkeit und die Flächenreserven reichen nicht aus. Es besteht Bedarf für ein größeres Baugebiet (am Dümmersberg)." Obwohl in den folgenden 13 Jahren das geforderte größere Baugebiet am Dümmersberg nicht umgesetzt wurde, blieb die Einwohnerzahl der Stadt in dieser Zeit stabil.   

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