Würzburg

SPD will Bau von Schnellradwegen vorantreiben

Regionale Zusammenarbeit für Radwege in der Region zeigen (von links): Lore Koerber-Becker (Stadträtin und Radverkehrsexpertin), Stefan Wolfshörndl, Robert Finster, Christine Haupt-Kreutzer, Bernd Endres (Theilheim), Kerstin Westphal, Astrid Glos (Fraktionsvorsitzende im Kitzinger Stadtrat), Alexander Kolbow.
Foto: Volkmar Halbleib | Regionale Zusammenarbeit für Radwege in der Region zeigen (von links): Lore Koerber-Becker (Stadträtin und Radverkehrsexpertin), Stefan Wolfshörndl, Robert Finster, Christine Haupt-Kreutzer, Bernd Endres (Theilheim), ...

Den Bau von Schnellradwegen in der Region Mainfranken vorantreiben – das ist gemeinsames Ziel der SPD-Fraktionen im Würzburger Stadtrat und in den Kreistagen Kitzingen und Würzburg. Die SPD hat daher laut ihrer Pressemitteilung gleichlautende Anträge in die Ratsgremien eingebracht. Als erstes Projekt hat sich die SPD die Schaffung eines Fahrradschnellweges entlang der B 8 von Kitzingen nach Würzburg vorgenommen.

Die Initiative für die Anträge gingen aus von Kitzingens stellvertretendem Landrat Robert Finster,  Oberbürgermeisterkandidatin Kerstin Westphal und Landratskandidatin Christine Haupt-Kreutzer hat. „Das wäre eine große Chance, den Radverkehr in Alltag, Beruf und Tourismus zwischen den Landkreisen Kitzingen und Würzburg mit schnellem Anschluss an die Stadt Würzburg auszubauen.“ so Haupt-Kreutzer, auch stellvertretende Landrätin im Landkreis Würzburg. Haupt-Kreutzer sieht darin auch die konsequente Fortsetzung des Radwegeprogramm des Landkreises Würzburg, das vor über 10 Jahren von der SPD beantragt wurde und mittlerweile für 10 Millionen Euro neue Radwege geschaffen hat. „Mit Schnellradwegen wie zwischen Kitzingen und Würzburg  kann ein praktischer Beitrag zur Verkehrswende geleistet und der Pendlerverkehr reduziert werden und zugleich die Region enger zusammenwachsen,“ zeigt sich auch Kerstin Westphal von Projekt überzeugt.

Mit ihrem gemeinsamen Antrag will die SPD zugleich ein regionales Radverkehrsnetz auf den Weg bringen. “Im Rahmen dieses Radverkehrskonzepts wollen wir klären, welche der bereits vorhandenen Radwegeverbindungen auch für Alltags- und Berufsverkehr tauglich sind und wo der Neubau notwendig ist, um Verbesserungen zu erreichen“, erläutert Kitzingens stellvertretender Landrat Robert Finster. Außerdem wolle die SPD erreichen, dass die Landkreises und die Stadt eine gemeinsame Webseite für Fahrradfahrer einrichten, die über touristische Routen und Radwegverbindungen des Alltags- und Berufsverkehrs, Auf- und Ausbau von E-Bike-konformen Abstellmöglichkeiten sowie Ladesäulen und  Reparaturstellen informiert.  

SPD-Landtagsabgeordneter Volkmar Halbleib informierte darüber, dass Radschnellwege vom Bund gefördert würden, außerdem Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs im Rahmen der Klimaschutzrichtlinie.

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