Uffenheim

Spitalkirchweih: Popcorn zum ersten Gottesdienst seit langem

Dekan Uwe Rasp (links) und Bürgermeister Wolfgang Lampe hielten für jeden Besucher eine Tüte frisches Popcorn bereit. Noch vor Ort kostete Pfarrerin Heidi Wolfsgruber, alias Walpurga, die Süßigkeit.
Dekan Uwe Rasp (links) und Bürgermeister Wolfgang Lampe hielten für jeden Besucher eine Tüte frisches Popcorn bereit. Noch vor Ort kostete Pfarrerin Heidi Wolfsgruber, alias Walpurga, die Süßigkeit. Foto: Dekanat

An der Uffenheimer Spitalkirchweih fand erstmals seit den Corona-Beschränkungen wieder ein Gottesdienst statt.

Den Weg dafür hat die Stadt Uffenheim als Träger des Gebäudes geebnet, wie es im Presseschreiben heißt. Erst nach der Umsetzung eines Schutz- und Hygienekonzeptes, das in enger Abstimmung mit dem Evangelisch-Lutherischen Pfarramt ausgearbeitet worden war, wurde die Nutzung möglich.

Trotzdem bleiben viele ältere Gemeindeglieder noch vorsichtig beim Besuch der Gottesdienste, stellte Dekan Uwe Rasp fest. Rund 50 Personen fanden den Weg in das Gotteshaus, um die Spitalkirchweih zu feiern. Das Thema Zuversicht war bewusst gewählt, so die Mitteilung weiter. Glaubend vertrauen dürfen, diese Zusage vermittelte Pfarrerin Anita Sonnenberg mit ihren Wortbeiträgen.

Glaube und Hoffnung 

Pfarrerin Heidi Wolfsgruber verströmte in der Rolle der Walpurga auf humorvolle Weise Hoffnungs- und Glaubensfunken. Das Gesangsduo Brigitte Scheerer und Rolf Christiansen brachte die hoffnungsvollen Texte stimmgewaltig  zum Klingen.

Als kleines Trostpflaster für das ausgesetzte anschließende Kirchweih-Fest, luden Bürgermeister Wolfgang Lampe und Dekan Uwe Rasp am Ausgang auf eine Tüte frisches Popcorn ein. Die Besucher griffen beherzt und mit einem fröhlichen Lächeln zu.

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