Würzburg

Stimmen aus der Moz-Diskussion

Stimmen aus der Diskussion

Suse Schmuck, Heiner-Reitberger-Stiftung: „Die Stadt will ihr eigenes Denkmal abreißen. Welche Vorbildfunktion hat sie damit für Bürger, die Denkmäler besitzen und denen die Stadt vorschreibt, dass sie sie erhalten müssen?“

Rudi Held, BI „Rettet das MOZ“: „Was bedeutet es für die Stadtentwicklung und die Bedeutung des Oberzentrums Würzburg, wenn man die Kultur komplett aus dem Stadtzentrum entfernt und den öffentlichen Raum immer mehr schmälert?“

Jochen Hofmann-Hoeppel, Rechtsanwalt: „Wer sehenden Auges und in Kenntnis der Sanierungsbedürftigkeit ein eingetragenes Denkmal erwirbt, hat keine Chance, eine Abrisserlaubnis damit zu begründen, der Erhalt sei unwirtschaftlich.“

Barbara Meyer: „Mich hat noch kein Tourist auf der Alten Mainbrücke nach einem Einkaufszentrum gefragt. Wenn Sie mit ihrer Frau nach Leipzig oder München fahren, besuchen Sie da als erstes eine Einkaufshalle oder den C&A, Herr Oberbürgermeister?“

Christian Loos: „Wir brauchen eine Stadt der kurzen Wege, wie es uns 'smart cities' wie Kopenhagen schon vormachen. Das bedeutet, dass wir sehr viel mehr Wohnungen in der Innenstadt brauchen, damit man alles auch zu Fuß erledigen kann. Wo sonst sollte man in Würzburg in exponierter Lage so viele Wohnungen bauen?“

Viele Infos und Hintergrund zur langen Auseinandersetzung ums Mozart-Areal: www.mainpost.de/mozartschule

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