Corona: Wieso wir unseren Ängsten nicht hilflos ausgeliefert sind

Die Pandemie strapaziert die Seele - doch Psychiater Dr. Joachim Galuska macht im Gastbeitrag Mut. Wie Resilienz helfen kann, besser durch die schwierige Zeit zu kommen.
Dr. Joachim Galuska gibt Tipps, wie man den psychischen Belastungen der Corona-Pandemie standhalten kann.
Foto: Petra Balling | Dr. Joachim Galuska gibt Tipps, wie man den psychischen Belastungen der Corona-Pandemie standhalten kann.

Ein grundlegendes Gefühl während der Covid-19-Pandemie ist die Angst. Das zeigen auch viele Zuschriften von Leserinnen und Lesern nach dem Aufruf „Wie geht es Ihnen?“  Viele haben Angst, sich zu infizieren, andere anzustecken, krank zu werden, sogar schwer krank zu werden und zu leiden und zu sterben. Sie haben darüber hinaus Angst, dass Menschen, die ihnen nahe stehen, schwer erkranken und leiden oder gar sterben könnten. Angst ruft in der Regel instinktive Abwehr hervor. Abwehr kann bedeuten, sich zu schützen, beispielsweise durch Hygi­ene oder Abstand.

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