Würzburg

Uniklinik Würzburg: Planung und Ausbau brauchen ein Jahrzehnt

Grünes Licht für die Planung, Unterstützung vom Minister – aber erste Bagger sollen frühestens in fünf Jahren rollen. Warum man an Würzburgs Uniklinik viel Geduld braucht.
'Wir wollen schnell bauen, wir wollen gut bauen': Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler (links) am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Würzburg zusammen mit dem Ärztlichen Direktor der Uniklinik Georg Ertl (Mitte) und Joachim Fuchs, Leiter des Staatlichen Bauamts Würzburg.
"Wir wollen schnell bauen, wir wollen gut bauen": Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler (links) am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Würzburg zusammen mit dem Ärztlichen Direktor der Uniklinik Georg Ertl (Mitte) und Joachim Fuchs, ... Foto: Silvia Gralla
Erleichterung, dass die Planung endlich beginnen kann – aber auch die Erwartung, den Ausbau der Würzburger Uniklinik nun zügig voranzubringen: Das war die Gemütslage bei einem Besuch von Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) am Donnerstag am Uniklinikum Würzburg. Er ist qua Amt auch dessen Aufsichtsratsvorsitzender, weiß sowohl um die Bedeutung des Klinikums für Forschung und Patientenversorgung wie auch um dessen Nöte. Noch Investitionen in die Altbauten nötigDie Altbauten halten längst nicht mehr modernen Anforderungen Stand.