Geroldshausen

Verlegung der Kreisstraße beginnt bald

Die Bauarbeiten für die Verlegung der Kreisstraße Wü 33 zwischen Geroldshausen und Ingolstadt könnten schon bald beginnen. Dazu wird die alte Trasse kurz nach dem Ortsschild von Geroldshausen abgetragen. Der Erdaushub für die neue Straße dient dazu, sie wieder aufzufüllen und die Fläche später wieder als Ackerland zu nutzen. Für die zweite Etappe ist eine Sperrung der Albertshäuser Straße nötig. Sie wird bis Albertshausen neu asphaltiert.

Die Verlegung ermöglicht es, die bisherige umständliche und zum teil engkurvige Streckenführung durch eine gerade Fahrbahn zu ersetzen. Damit entfällt zudem die unfallträchtige Einmündung am Bahnübergang. Die neue Straße mündet östlich von Geroldshausen auf die Albertshäuser Straße. Auch wird die Kreisstraße insgesamt auf eine Standardbreite von sechs Metern ausgebaut.

Überlegungen, diese zu verlängern, östlich am Ort vorbei zu führen und über eine Brücke an den Feuerland-Werkstätten an die Staatsstraße anzuschließen, sind derzeit jedoch kein Thema. Dies geht aus einer Mitteilung der Verkehrsstaatssekretärin Kerstin Schreyer hervor. Das gesamte, etwa zwei Millionen Euro teure Bauvorhaben soll Ende 2021 abgeschlossen sein.

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