Wenn ausländische Studenten in Not geraten

Der Vorstand des Vereins zur Unterstützung ausländischer Studierender (von links): Jennifer Göb von der Studierendenvertretung, Rechtsanwalt Wolfgang Voigt, Bürgermeister Adolf Bauer (Vorsitzender), Dieter Thoma (International Office), Ulrike Michel-Schurr, KHG-Referentin.
Foto: uni / Stadt | Der Vorstand des Vereins zur Unterstützung ausländischer Studierender (von links): Jennifer Göb von der Studierendenvertretung, Rechtsanwalt Wolfgang Voigt, Bürgermeister Adolf Bauer (Vorsitzender), Dieter Thoma (International Office), Ulrike Michel-Schurr, KHG-Referentin.

Ein neu gegründeter Verein will ausländischen Studierenden in Würzburg helfen, die in eine Notlage geraten sind. Wie schnell das gehen kann, haben schon manche junge Leute aus anderen Ländern am eigenen Leib erfahren. Vorsitzender ist Bürgermeister Adolf Bauer. Was einen ausländischen Studenten in Deutschland in Not bringen kann? In einer Mitteilung des Vereins wird ein konkreter Fall genannt. Ein junger Mann aus Äthiopien steht kurz vor seinem Master-Abschluss an einer deutschen Universität. Um sich für die Prüfungen anmelden zu können, muss er noch einmal in seine Heimat reisen, um seinen Pass verlängern ...

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