Wenn das Totenglöckle läutet

Das Totenglöckle       -  (gmv)   Oft hört man es nicht schlagen, das Totenglöckle auf der Aussegnungshalle in Greußenheim. Doch wenn, verkündet es einen Abschied: Es begleitet mit seinem Geläut den Trauerzug von der Aussegnungshalle zur letzten Ruhestätte. Bis heute wird diese Tradition in der ländlichen Gegend aufrechterhalten. In Greußenheim wurde das Totenglöckle 1961 zur Einweihung der neu gebauten Aussegnungshalle von Ludwig Schlötter gestiftet. Das Läuten der kleinen Glocke gehört in Greußenheim genauso zur Trauerkultur wie das Läuten der Totenglocke in der St. Bartholomäus Kirche. Die Greußenheimer kennen den Klang der Totenglocke und durch das Absetzen des Geläuts werden sie informiert, dass einer aus ihrer Mitte gestorben ist. Es mag altmodisch und nicht mehr zeitgemäß im Zeitalter von Handy und Internet sein, aber es ist auch würdevoll und bringt die Mitbürger dazu sich zu treffen und auszutauschen. Freunde, Nachbarn und Bekannte nehmen Anteil am Leid der Familie die einen Menschen verloren haben – – um ihn dann unter dem Geläut des Totenglöckle feierlich beizusetzen.
Foto: E. Streitenberger | (gmv) Oft hört man es nicht schlagen, das Totenglöckle auf der Aussegnungshalle in Greußenheim. Doch wenn, verkündet es einen Abschied: Es begleitet mit seinem Geläut den Trauerzug von der Aussegnungshalle zur letzten Ruhestätte. Bis heute wird diese Tradition in der ländlichen Gegend aufrechterhalten. In Greußenheim wurde das Totenglöckle 1961 zur Einweihung der neu gebauten Aussegnungshalle von Ludwig Schlötter gestiftet. Das Läuten der kleinen Glocke gehört in Greußenheim genauso zur Trauerkultur wie das Läuten der Totenglocke in der St. Bartholomäus Kirche. Die Greußenheimer kennen den Klang der Totenglocke und durch das Absetzen des Geläuts werden sie informiert, dass einer aus ihrer Mitte gestorben ist. Es mag altmodisch und nicht mehr zeitgemäß im Zeitalter von Handy und Internet sein, aber es ist auch würdevoll und bringt die Mitbürger dazu sich zu treffen und auszutauschen. Freunde, Nachbarn und Bekannte nehmen Anteil am Leid der Familie die einen Menschen verloren haben – – um ihn dann unter dem Geläut des Totenglöckle feierlich beizusetzen.

Oft hört man es nicht schlagen, das Totenglöckle auf der Aussegnungshalle in Greußenheim. Doch wenn, verkündet es einen Abschied: Es begleitet mit seinem Geläut den Trauerzug von der Aussegnungshalle zur letzten Ruhestätte. Bis heute wird diese Tradition in der ländlichen Gegend aufrechterhalten. In Greußenheim wurde das Totenglöckle 1961 zur Einweihung der neu gebauten Aussegnungshalle von Ludwig Schlötter gestiftet. Das Läuten der kleinen Glocke gehört in Greußenheim genauso zur Trauerkultur wie das Läuten der Totenglocke in der St. Bartholomäus Kirche.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung