Würzburg

Wie der Würzburger Kreistag die AfD kleinhalten möchte

Neu im Würzburger Kreistag ist die AfD. Drei Mandate hat die Partei bei der Kommunalwahl bekommen. Wie gehen die anderen Kreisräte mit ihren neuen Kollegen um?
Titus Hay, Olaf Stabrey und Berthold Seifert (von links) sitzen für die AfD im neuen Würzburger Kreistag. 
Titus Hay, Olaf Stabrey und Berthold Seifert (von links) sitzen für die AfD im neuen Würzburger Kreistag.  Foto: Thomas Obermeier
Rechte Parteien sind im Würzburger Kreistag nichts neues. Seit 1990 gehören "Die Republikaner" (Rep) dem Gremium an. Eine Fraktion zu bilden, das war immer das Ziel von Kreisrat Berthold Seifert. Es ist ihm in all den Jahren aber nicht gelungen. Mehr als zwei Sitze waren für die Reps bei den Kommunalwahlen vergangener Jahre nicht drin. Jetzt sitzt Seifert für die AfD im Kreistag und erstmals bestünde die Chance, dass er mit seinen Mitstreitern Titus Hay und Olaf Stabrey die erste AfD-Fraktion im Würzburger Kreistag bilden könnte.
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