Randersacker

Wildverbiss-Gutachten: Jagdverband-Gruppe Würzburg unzufrieden mit der Kommunikation des Forstamtes

Wegen unvollständig gemeldeter Daten aus den Hegegemeinschaften konnte die Pflichthegeschau bei der Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Würzburg nur eingeschränkt durchgeführt werden.
Foto: Herbert Ehehalt | Wegen unvollständig gemeldeter Daten aus den Hegegemeinschaften konnte die Pflichthegeschau bei der Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Würzburg nur eingeschränkt durchgeführt werden.

Es rumort unter den Waidmännern und -frauen im Bayerischen Jagdverband (BJV), Kreisgruppe Würzburg. Von allen Seiten würde der Jägerschaft der "Schwarze Peter" zugeschoben. Bisweilen sei dies allerdings ein Stück weit selbst verursacht, wie der Vorsitzende der BJV-Kreisgruppe, Michael Hein, bei der Jahreshauptversammlung in Randersacker einräumte.Zu Unrecht sehen sich die Weidmänner und -frauen an den Pranger gestellt, in Folge des im dreijährigen Turnus durch die Bayerische Forstverwaltung in Auftrag gegebenen sogenannten Vegetationsgutachten.

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