Würzburg

Würzburger Messerattacke: Standort eines Gedenkorts ist weiter offen

Für die Opfer der Messerattacke vom 25. Juni soll ein fester Gedenkort entstehen. Zunächst jedoch wird es einen Gestaltungswettbewerb geben. Wie der Zeitplan dazu aussieht.
Unmittelbar nach der Messerattacke war vorübergehend eine Gedenkstätte am Würzburger Barbarossaplatz entstanden (Foto vom 3. Juli). Wo und wie eine feste Gedenkstätte entstehen soll, steht nach wie vor nicht fest.
Foto: Silvia Gralla | Unmittelbar nach der Messerattacke war vorübergehend eine Gedenkstätte am Würzburger Barbarossaplatz entstanden (Foto vom 3. Juli). Wo und wie eine feste Gedenkstätte entstehen soll, steht nach wie vor nicht fest.

Standort und Gestaltung eines Gedenkorts für die Opfer der Würzburger Messerattacke vom 25. Juni dieses Jahres sind weiter offen: Wie bei den Haushaltsberatungen des Stadtrats am Freitag bekannt wurde, rechnet Oberbürgermeister Christian Schuchardt nicht vor Ende des kommenden Jahres mit dem Ergebnis eines künstlerischen Gestaltungswettbewerbs für das Denkmal. Die SPD-Fraktion hatte 20 000 Euro für einen "beschränkten Wettbewerb" beantragt. Auf Vorschlag des OB werden die Mittel für den Wettbewerb als so genannte Verpflichtungsermächtigung allerdings erst im Haushaltsentwurf für 2023 stehen.

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