Würzburg

Würzburger Partnerkaffee hilft Tansania in der Coronakrise

Im Bild (von links) Pastoralreferent Burkhard Pechtl, Vereinsvorsitzende Maria Leitner und Geschäftsführer Jochen Hackstein bei der Spendenübergabe.
Foto: Christian Männer | Im Bild (von links) Pastoralreferent Burkhard Pechtl, Vereinsvorsitzende Maria Leitner und Geschäftsführer Jochen Hackstein bei der Spendenübergabe.

Mit einer Spende von 10 000 Euro unterstützt der Verein Würzburger Partnerkaffee das Krankenhaus von Litembo in Tansania. Von dem Geld werden Schutzkleidung, klinische Masken und Desinfektionsmittel gekauft. Der Würzburger Verein handelt mit Fairtrade Kaffee und schüttet jährlich einen Teil seiner Einnahmen an Sozialprojekte in Tansania aus. Pastoralreferent Burkhard Pechtl, Vertreter des Aufsichtsrats des Litembo-Hospitals, nahm die Spende entgegen, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins.

Tansania gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. „Noch immer erhalten wir keinerlei Impfstoff gegen COVID-19“, beklagt Klinikleiter Pater Raphael Ndunguru. Deshalb sind Schutzmaterialien besonders wichtig.

In der Gegend um das Krankenhaus Litembo leben die Kleinbauernfamilien, von denen der Würzburger Partnerkaffee seinen Kaffee bezieht. In der Klinik werden die Familien für einen günstigen Jahresbeitrag behandelt. Auch ein Verdienst der Würzburger, die dafür schon vor Jahren eigens einen „Krankenversicherungsfonds“ initiierten.

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