Würzburg

Würzburger Security-Frau: Warum sie an Weihnachten den Bischofsstuhl räumte

Als Mitarbeiterin einer Security-Firma hat Isolde Kunz im Kiliansdom einiges erlebt. Nun ist sie im Ruhestand und erinnert sich an Beeindruckendes, Lustiges, Kurioses und Gefährliches.
Auch das gehört zur Sicherheitskontrolle beim Verwaltungsgericht Würzburg: die elektronische Temperaturmessung.  An ihrem letzten Arbeitstag bestätigte Kollege Waldemar Rösch der Sicherheitsfrau Isolde Kunz  trotz leichter Aufregung  eine normale Temperatur. 
Foto: Franz Barthel | Auch das gehört zur Sicherheitskontrolle beim Verwaltungsgericht Würzburg: die elektronische Temperaturmessung. An ihrem letzten Arbeitstag bestätigte Kollege Waldemar Rösch der Sicherheitsfrau Isolde Kunz trotz leichter Aufregung eine normale Temperatur. 

Als Mitarbeiterin einer Security-Firma hat Isolde Kunz in den vergangenen Jahren beruflich mehr Zeit im Würzburger Kiliansdom verbracht als fromme Gläubige über Jahrzehnte hinweg im Sonntagsgottesdienst. Und danach wechselte sie noch einmal den Arbeitsplatz: Sie stand an der Sicherheitsschleuse des Verwaltungsgerichts und kontrollierte Akten- und Hosentaschen, damit die Kläger nur Argumente und schriftliche Unterlagen zur Verhandlung mitbringen und nichts, was Richtern gefährlich werden könnte. Auch keine Corona-Viren.

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