Würzburg

Würzburgs OB Schuchardt zu Ukraine-Krieg: Keine russischstämmigen Menschen diskriminieren

Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine wendet sich Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt eindringlich dagegen, Menschen aus Russland auszugrenzen.
Wendet sich klar gegen die Ausgrenzung russischstämmiger Menschen: Würzburgs OB Christian Schuchardt (hier auf der Antikriegs-Demo am 26. Februar in Würzburg).
Foto: Patty Varasano | Wendet sich klar gegen die Ausgrenzung russischstämmiger Menschen: Würzburgs OB Christian Schuchardt (hier auf der Antikriegs-Demo am 26. Februar in Würzburg).

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ruft auch in Würzburg starke Emotionen hervor. Während es in der Stadt und in der gesamten Region eine Welle der Hilfsbereitschaft mit den Menschen in der Ukraine gibt, sehen sich Russinnen und Russen und russischstämmige Menschen mittlerweile offenbar auch Anfeindungen ausgesetzt.Jetzt appelliert Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt an die Stadtgesellschaft, in der aktuellen Situation keine Menschen mit russischen Wurzeln in Würzburg zu diskriminieren oder zu stigmatisieren.

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