LINDLEINSMÜHLE

Zu Fuß in die Innenstadt: Otto Schneider läuft

Er trägt ein gelbes Läufershirt vom Residenzlauf, kurze Hosen mit Seitentaschen und, natürlich obligatorisch bei einem Langläufer, Sportschuhe. Und so macht sich Otto Schneider, ein Original aus der Lindleinsmühle, immer dann auf den Weg in die City, wenn es nicht regnet oder schneit.
Denn nur dann, wenn das Wetter nicht mitspielt, steigt der 80-Jährige in den Bus. Das macht er schon viele Jahre – auch zu Zeiten seines Arbeitslebens bei der Stadt Würzburg. Und auch eine künstliche Hüfte hält den Marathon-Mann nicht vom Laufen ab. Er hat schon viele Strecken absolviert, doch eine fehlt noch: Nämlich ein weiterer 100-Kilometer-Lauf von Biel in der Schweiz.

Neunmal ist er dort schon gelaufen, jetzt will er die Zehn vollmachen. „Etwa elf Stunden lang war ich da immer auf der Strecke“, sagt Schneider rückblickend, der in der Region auch den Beinamen „Lokomotive Würzburgs“ wegen seines ausgefallenen Laufstils trägt. Er wohnt seit 1982 in der Bayernstraße und hat sich eines ganz fest vorgenommen: „So lange ich noch laufen kann, laufe ich auch in die Innenstadt. Seine bevorzugte Strecke: Bayernstraße, Zinklesweg, Josef-Schneider-, und Schweinfurter Straße und dann zum Berliner Platz. Na, an dem Laufpensum kann sic


Otto Schneider läuft


Er trägt ein gelbes Läufershirt vom Residenzlauf, kurze Hosen mit Seitentaschen und, natürlich obligatorisch bei einem Langläufer, Sportschuhe. Und so macht sich Otto Schneider, ein Original aus der Lindleinsmühle, immer dann auf den Weg in die City, wenn es nicht regnet oder schneit. Denn nur dann, wenn das Wetter nicht mitspielt, steigt der 80-Jährige in den Bus. Das macht er schon viele Jahre – auch zu Zeiten seines Arbeitslebens bei der Stadt Würzburg. Und auch eine künstliche Hüfte hält den Marathon-Mann nicht vom Laufen ab.

Er hat schon viele Strecken absolviert, doch eine fehlt noch: Nämlich ein weiterer 100-Kilometer-Lauf von Biel in der Schweiz. Neunmal ist er dort schon gelaufen, jetzt will er die Zehn vollmachen. „Etwa elf Stunden lang war ich da immer auf der Strecke“, sagt Schneider rückblickend, der in der Region auch den Beinamen „Lokomotive Würzburgs“ wegen seines ausgefallenen Laufstils trägt. Er wohnt seit 1982 in der Bayernstraße und hat sich eines ganz fest vorgenommen: „So lange ich noch laufen kann, laufe ich auch in die Innenstadt. Seine bevorzugte Strecke: Bayernstraße, Zinklesweg, Josef-Schneider-, und Schweinfurter Straße und dann zum Berliner Platz. Na, an dem Laufpensum kann sic
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Foto: Theresa Müller | Stadtteilserie, Lindleinsmühle ,Otto Schneider, Läufer,
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