WÜRZBURG

Zum Abschluss vom Frauenland an den Heuchelhof

Zum Abschluss vom Frauenland an den Heuchelhof       -  (wolf) Nach zwölf Staffeln geht unsere große Stadtteilserie an diesem Mittwoch in ihr Finale. Auf große Resonanz ist in der vergangenen Woche das Stadtteilrätsel zum Frauenland gestoßen. Die allermeisten Einsender wussten die richtigen Antworten. So auch Ingrid Disser aus Würzburg, die den schönen Preis gewonnen hat – ein 50-Euro-Gutschein, gestiftet von der Firma Wein-n-Style in der Rottendorfer Straße. Die richtigen Antworten: 1. Das Frauenland hat seinen Namen von den Frauenklöstern als Großgrundbesitzer. Für unsere zweite Frage hatte sich leider in die Berichterstattung ein Fehler eingeschlichen: Gemeint und gesucht war der Würzburger Motorflieger Leo Lendner. Nach ihm ist im Frauenland auch eine Straße benannt, wie uns Heinz Gräf, Vorstand des Würzburger Flugsport-Clubs, mitteilt. Wir hatten versehentlich vom tödlich verunglückten Kunstflieger Manfred Lendner geschrieben. Dies bitten wir zu entschuldigen – und lassen für das Rätsel selbstverständlich auch die falsche Antwort gelten. Dritte Frage: Das neue Baugebiet für exklusives Wohnen auf der Keesburg heißt „Am Rebenbogen“. Die Stadt versteigert hier erstmals Grundstücke. Zum Abschluss unserer Vorstellung aller Würzburger Stadtbezirke berichten Reporter Wolfgang Jung und Fotografin Theresa Müller über den Heuchelhof, der als Trabantenviertel in den 70er Jahren aus dem Boden gestampft wurde. Alle Folgen unserer Stadtteilserie und viele Extras finden Sie unter:  www.mainpost.de/stadtteilserie
Foto: THOMAS OBERMEIER | (wolf) Nach zwölf Staffeln geht unsere große Stadtteilserie an diesem Mittwoch in ihr Finale. Auf große Resonanz ist in der vergangenen Woche das Stadtteilrätsel zum Frauenland gestoßen.
Nach zwölf Staffeln geht unsere große Stadtteilserie an diesem Mittwoch in ihr Finale. Auf große Resonanz ist in der vergangenen Woche das Stadtteilrätsel zum Frauenland gestoßen. Die allermeisten Einsender wussten die richtigen Antworten. So auch Ingrid Disser aus Würzburg, die den schönen Preis gewonnen hat – ein 50-Euro-Gutschein, gestiftet von der Firma Wein-n-Style in der Rottendorfer Straße.

Die richtigen Antworten: 1. Das Frauenland hat seinen Namen von den Frauenklöstern als Großgrundbesitzer.

Für unsere zweite Frage hatte sich leider in die Berichterstattung ein Fehler eingeschlichen: Gemeint und gesucht war der Würzburger Motorflieger Leo Lendner. Nach ihm ist im Frauenland auch eine Straße benannt, wie uns Heinz Gräf, Vorstand des Würzburger Flugsport-Clubs, mitteilt. Wir hatten versehentlich vom tödlich verunglückten Kunstflieger Manfred Lendner geschrieben. Dies bitten wir zu entschuldigen – und lassen für das Rätsel selbstverständlich auch die falsche Antwort gelten.

Dritte Frage: Das neue Baugebiet für exklusives Wohnen auf der Keesburg heißt „Am Rebenbogen“. Die Stadt versteigert hier erstmals Grundstücke. Zum Abschluss unserer Vorstellung aller Würzburger Stadtbezirke berichten Reporter Wolfgang Jung und Fotografin Theresa Müller über den Heuchelhof, der als Trabantenviertel in den 70er Jahren aus dem Boden gestampft wurde.

Alle Folgen unserer Stadtteilserie und viele Extras finden Sie unter: www.mainpost.de/stadtteilserie
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