Würzburg

Beinhofer: Lehrerversorgung hat sich verbessert

10 279 Erstklässler kommen in Unterfrankens Schulen.
Foto: C. Seidel, dpa | 10 279 Erstklässler kommen in Unterfrankens Schulen.

Die Lehrerversorgung in Unterfranken hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. „So ruhig bin ich noch nie in ein neues Schuljahr gegangen“, sagte denn auch der Leiter der Abteilung Schulen, Gustav Eirich, bei der alljährlich wiederkehrenden Schuljahresauftaktpressekonferenz der Regierung von Unterfranken. Eirich zeigte sich sehr zufrieden mit den diesjährigen Stellenzuweisungen aus München.

Wie Regierungspräsident Paul Beinhofer mitteilte, schickt das Kultusministerium zum neuen Schuljahr rund 300 neue Lehrer nach Unterfranken, fast alle mit Beamtenstellen oder der Aussicht auf Beamtenstellen. Rechnet man Neuankömmlinge und altgediente Lehrer, die zum Schuljahresbeginn in Pension gehen, gegeneinander auf, bleiben unterm Strich immerhin 46 Grund- und Mittelschullehrer mehr als bisher.

Laut Regierung sind diesmal sogar die Schulleiter am Untermain mit den Lehrerzuweisungen zufrieden. Der Untermain gilt seit Jahren als Problemgebiet mit hoher Lehrerfluktuation, was daran liegt, dass dorthin oftmals junge Lehrer aus Oberbayern entsandt wurden, deren Bleibemotivation gering war. Zudem lockten Stellen in den nahegelegenen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen.

„Glücklicherweise hat das Kultusministerium aber jetzt erkannt, dass es besser ist, Junglehrer, die aus der Region stammen, an den Untermain zu schicken“, lobte am Rande der Veranstaltung der Präsident des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Gerhard Bleß. „Seither ist die Lage dort stabiler.“ Auch Bleß zeigte sich mit der diesjährigen Lehrerversorgung zufrieden, mahnte aber Nachhaltigkeit an. „Zu wünschen ist, dass die Großzügigkeit bei der Stellenvergabe auch in den Jahren nach Bundestags- und Landtagswahl anhält.“

Laut Beinhofer stehen Unterfrankens Lehrer auch in diesem Jahr wieder vor großen „Herausforderungen“, was insbesondere der hohen Zahl von Flüchtlingskindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet ist. Von den 61 827 Schülern an hiesigen Grund- und Mittelschulen haben mittlerweile rund 14 400 einen Migrationshintergrund – und von diesen Kindern wiederum haben 9000 Kinder Defizite in Deutsch. Ihnen sollen Deutschfördermaßnahmen helfen, für die im Regierungsbezirk 1656 Lehrerwochenstunden zur Verfügung stehen.

Anstrengend für die Lehrer bleibt laut Eirich die Lage an den Berufsschulen mit ihren dort mittlerweile angegliederten 120 Berufsintegrationsklassen mit 2400 Schulplätzen. „Entgegen früheren Illusionen sind die jungen Flüchtlinge nach zwei Jahren Integrationsklasse zu rund 80 Prozent nicht ausbildungsreif“, betonte Regierungspräsident Beinhofer. Das liege daran, dass oft Analphabeten in die Klassen kämen, die nach zwei Integrationsjahren einfach noch nicht fit für eine Ausbildung seien. Problematisch sei auch die hohe Schüler-Fluktuation.

Situation an Unterfrankens Schulen

Grund- und Mittelschulen: Seit fünf Jahren sind Unterfrankens Schülerzahlen recht stabil. Zum neuen Schuljahr erwarten Unterfrankens 363 staatliche Schulen 41 826 Grundschüler und 20 001 Mittelschüler.

Abschlüsse: Ein Drittel der Mittelschüler strebt – über den M-Zug – den mittleren Bildungsabschluss an; zwei Drittel der Entlassschüler bereiten sich auf den qualifizierenden oder erfolgreichen Mittelschulabschluss vor. Die Zahl der Schüler, die die Mittelschule ohne Abschluss verlassen, liegt in Unterfranken seit Jahren unter einem Prozent und damit im bayernweiten Vergleich erfreulich niedrig.

Inklusion: Zwei weitere Schulen in Unterfranken entwickeln das Schulprofil Inklusion. Es sind dies die Anton-Kliegl-Mittelschule Bad Kissingen und die Konrad-von-Querfurt-Mittelschule Karlstadt. Damit hat Unterfranken dann 33 Schulen, die als „Inklusive Schulen“ mehr Lehrerstunden bekommen. Auch zwei Berufsschulen zur sonderpädagogischen Förderung erhalten erstmals zum neuen Schuljahr das Schulprofil Inklusion. Es handelt sich um die Adolph-Kolping-Berufsschule Schweinfurt und die Don-Bosco-Berufsschule in Würzburg. grr

Die Lehrerversorgung in Unterfranken hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. „So ruhig bin ich noch nie in ein neues Schuljahr gegangen“, sagte denn auch der Leiter der Abteilung Schulen, Gustav Eirich, bei der alljährlich wiederkehrenden Schuljahresauftaktpressekonferenz der Regierung von Unterfranken. Eirich zeigte sich sehr zufrieden mit den diesjährigen Stellenzuweisungen aus München.

Wie Regierungspräsident Paul Beinhofer mitteilte, schickt das Kultusministerium zum neuen Schuljahr rund 300 neue Lehrer nach Unterfranken, fast alle mit Beamtenstellen oder der Aussicht auf Beamtenstellen. Rechnet man Neuankömmlinge und altgediente Lehrer, die zum Schuljahresbeginn in Pension gehen, gegeneinander auf, bleiben unterm Strich immerhin 46 Grund- und Mittelschullehrer mehr als bisher.

Laut Regierung sind diesmal sogar die Schulleiter am Untermain mit den Lehrerzuweisungen zufrieden. Der Untermain gilt seit Jahren als Problemgebiet mit hoher Lehrerfluktuation, was daran liegt, dass dorthin oftmals junge Lehrer aus Oberbayern entsandt wurden, deren Bleibemotivation gering war. Zudem lockten Stellen in den nahegelegenen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen.

„Glücklicherweise hat das Kultusministerium aber jetzt erkannt, dass es besser ist, Junglehrer, die aus der Region stammen, an den Untermain zu schicken“, lobte am Rande der Veranstaltung der Präsident des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Gerhard Bleß. „Seither ist die Lage dort stabiler.“ Auch Bleß zeigte sich mit der diesjährigen Lehrerversorgung zufrieden, mahnte aber Nachhaltigkeit an. „Zu wünschen ist, dass die Großzügigkeit bei der Stellenvergabe auch in den Jahren nach Bundestags- und Landtagswahl anhält.“

Laut Beinhofer stehen Unterfrankens Lehrer auch in diesem Jahr wieder vor großen „Herausforderungen“, was insbesondere der hohen Zahl von Flüchtlingskindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet ist. Von den 61 827 Schülern an hiesigen Grund- und Mittelschulen haben mittlerweile rund 14 400 einen Migrationshintergrund – und von diesen Kindern wiederum haben 9000 Kinder Defizite in Deutsch. Ihnen sollen Deutschfördermaßnahmen helfen, für die im Regierungsbezirk 1656 Lehrerwochenstunden zur Verfügung stehen.

Die Lehrerversorgung in Unterfranken hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. „So ruhig bin ich noch nie in ein neues Schuljahr gegangen“, sagte denn auch der Leiter der Abteilung Schulen, Gustav Eirich, bei der alljährlich wiederkehrenden Schuljahresauftaktpressekonferenz der Regierung von Unterfranken. Eirich zeigte sich sehr zufrieden mit den diesjährigen Stellenzuweisungen aus München.

Wie Regierungspräsident Paul Beinhofer mitteilte, schickt das Kultusministerium zum neuen Schuljahr rund 300 neue Lehrer nach Unterfranken, fast alle mit Beamtenstellen oder der Aussicht auf Beamtenstellen. Rechnet man Neuankömmlinge und altgediente Lehrer, die zum Schuljahresbeginn in Pension gehen, gegeneinander auf, bleiben unterm Strich immerhin 46 Grund- und Mittelschullehrer mehr als bisher.

Laut Regierung sind diesmal sogar die Schulleiter am Untermain mit den Lehrerzuweisungen zufrieden. Der Untermain gilt seit Jahren als Problemgebiet mit hoher Lehrerfluktuation, was daran liegt, dass dorthin oftmals junge Lehrer aus Oberbayern entsandt wurden, deren Bleibemotivation gering war. Zudem lockten Stellen in den nahegelegenen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen.

„Glücklicherweise hat das Kultusministerium aber jetzt erkannt, dass es besser ist, Junglehrer, die aus der Region stammen, an den Untermain zu schicken“, lobte am Rande der Veranstaltung der Präsident des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Gerhard Bleß. „Seither ist die Lage dort stabiler.“ Auch Bleß zeigte sich mit der diesjährigen Lehrerversorgung zufrieden, mahnte aber Nachhaltigkeit an. „Zu wünschen ist, dass die Großzügigkeit bei der Stellenvergabe auch in den Jahren nach Bundestags- und Landtagswahl anhält.“

Laut Beinhofer stehen Unterfrankens Lehrer auch in diesem Jahr wieder vor großen „Herausforderungen“, was insbesondere der hohen Zahl von Flüchtlingskindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet ist. Von den 61 827 Schülern an hiesigen Grund- und Mittelschulen haben mittlerweile rund 14 400 einen Migrationshintergrund – und von diesen Kindern wiederum haben 9000 Kinder Defizite in Deutsch. Ihnen sollen Deutschfördermaßnahmen helfen, für die im Regierungsbezirk 1656 Lehrerwochenstunden zur Verfügung stehen.

Die Lehrerversorgung in Unterfranken hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. „So ruhig bin ich noch nie in ein neues Schuljahr gegangen“, sagte denn auch der Leiter der Abteilung Schulen, Gustav Eirich, bei der alljährlich wiederkehrenden Schuljahresauftaktpressekonferenz der Regierung von Unterfranken. Eirich zeigte sich sehr zufrieden mit den diesjährigen Stellenzuweisungen aus München.

Wie Regierungspräsident Paul Beinhofer mitteilte, schickt das Kultusministerium zum neuen Schuljahr rund 300 neue Lehrer nach Unterfranken, fast alle mit Beamtenstellen oder der Aussicht auf Beamtenstellen. Rechnet man Neuankömmlinge und altgediente Lehrer, die zum Schuljahresbeginn in Pension gehen, gegeneinander auf, bleiben unterm Strich immerhin 46 Grund- und Mittelschullehrer mehr als bisher.

Laut Regierung sind diesmal sogar die Schulleiter am Untermain mit den Lehrerzuweisungen zufrieden. Der Untermain gilt seit Jahren als Problemgebiet mit hoher Lehrerfluktuation, was daran liegt, dass dorthin oftmals junge Lehrer aus Oberbayern entsandt wurden, deren Bleibemotivation gering war. Zudem lockten Stellen in den nahegelegenen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen.

„Glücklicherweise hat das Kultusministerium aber jetzt erkannt, dass es besser ist, Junglehrer, die aus der Region stammen, an den Untermain zu schicken“, lobte am Rande der Veranstaltung der Präsident des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Gerhard Bleß. „Seither ist die Lage dort stabiler.“ Auch Bleß zeigte sich mit der diesjährigen Lehrerversorgung zufrieden, mahnte aber Nachhaltigkeit an. „Zu wünschen ist, dass die Großzügigkeit bei der Stellenvergabe auch in den Jahren nach Bundestags- und Landtagswahl anhält.“

Laut Beinhofer stehen Unterfrankens Lehrer auch in diesem Jahr wieder vor großen „Herausforderungen“, was insbesondere der hohen Zahl von Flüchtlingskindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet ist. Von den 61 827 Schülern an hiesigen Grund- und Mittelschulen haben mittlerweile rund 14 400 einen Migrationshintergrund – und von diesen Kindern wiederum haben 9000 Kinder Defizite in Deutsch. Ihnen sollen Deutschfördermaßnahmen helfen, für die im Regierungsbezirk 1656 Lehrerwochenstunden zur Verfügung stehen.

Die Lehrerversorgung in Unterfranken hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. „So ruhig bin ich noch nie in ein neues Schuljahr gegangen“, sagte denn auch der Leiter der Abteilung Schulen, Gustav Eirich, bei der alljährlich wiederkehrenden Schuljahresauftaktpressekonferenz der Regierung von Unterfranken. Eirich zeigte sich sehr zufrieden mit den diesjährigen Stellenzuweisungen aus München.

Wie Regierungspräsident Paul Beinhofer mitteilte, schickt das Kultusministerium zum neuen Schuljahr rund 300 neue Lehrer nach Unterfranken, fast alle mit Beamtenstellen oder der Aussicht auf Beamtenstellen. Rechnet man Neuankömmlinge und altgediente Lehrer, die zum Schuljahresbeginn in Pension gehen, gegeneinander auf, bleiben unterm Strich immerhin 46 Grund- und Mittelschullehrer mehr als bisher.

Laut Regierung sind diesmal sogar die Schulleiter am Untermain mit den Lehrerzuweisungen zufrieden. Der Untermain gilt seit Jahren als Problemgebiet mit hoher Lehrerfluktuation, was daran liegt, dass dorthin oftmals junge Lehrer aus Oberbayern entsandt wurden, deren Bleibemotivation gering war. Zudem lockten Stellen in den nahegelegenen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen.

„Glücklicherweise hat das Kultusministerium aber jetzt erkannt, dass es besser ist, Junglehrer, die aus der Region stammen, an den Untermain zu schicken“, lobte am Rande der Veranstaltung der Präsident des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Gerhard Bleß. „Seither ist die Lage dort stabiler.“ Auch Bleß zeigte sich mit der diesjährigen Lehrerversorgung zufrieden, mahnte aber Nachhaltigkeit an. „Zu wünschen ist, dass die Großzügigkeit bei der Stellenvergabe auch in den Jahren nach Bundestags- und Landtagswahl anhält.“

Laut Beinhofer stehen Unterfrankens Lehrer auch in diesem Jahr wieder vor großen „Herausforderungen“, was insbesondere der hohen Zahl von Flüchtlingskindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet ist. Von den 61 827 Schülern an hiesigen Grund- und Mittelschulen haben mittlerweile rund 14 400 einen Migrationshintergrund – und von diesen Kindern wiederum haben 9000 Kinder Defizite in Deutsch. Ihnen sollen Deutschfördermaßnahmen helfen, für die im Regierungsbezirk 1656 Lehrerwochenstunden zur Verfügung stehen.

Die Lehrerversorgung in Unterfranken hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. „So ruhig bin ich noch nie in ein neues Schuljahr gegangen“, sagte denn auch der Leiter der Abteilung Schulen, Gustav Eirich, bei der alljährlich wiederkehrenden Schuljahresauftaktpressekonferenz der Regierung von Unterfranken. Eirich zeigte sich sehr zufrieden mit den diesjährigen Stellenzuweisungen aus München.

Wie Regierungspräsident Paul Beinhofer mitteilte, schickt das Kultusministerium zum neuen Schuljahr rund 300 neue Lehrer nach Unterfranken, fast alle mit Beamtenstellen oder der Aussicht auf Beamtenstellen. Rechnet man Neuankömmlinge und altgediente Lehrer, die zum Schuljahresbeginn in Pension gehen, gegeneinander auf, bleiben unterm Strich immerhin 46 Grund- und Mittelschullehrer mehr als bisher.

Laut Regierung sind diesmal sogar die Schulleiter am Untermain mit den Lehrerzuweisungen zufrieden. Der Untermain gilt seit Jahren als Problemgebiet mit hoher Lehrerfluktuation, was daran liegt, dass dorthin oftmals junge Lehrer aus Oberbayern entsandt wurden, deren Bleibemotivation gering war. Zudem lockten Stellen in den nahegelegenen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen.

„Glücklicherweise hat das Kultusministerium aber jetzt erkannt, dass es besser ist, Junglehrer, die aus der Region stammen, an den Untermain zu schicken“, lobte am Rande der Veranstaltung der Präsident des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Gerhard Bleß. „Seither ist die Lage dort stabiler.“ Auch Bleß zeigte sich mit der diesjährigen Lehrerversorgung zufrieden, mahnte aber Nachhaltigkeit an. „Zu wünschen ist, dass die Großzügigkeit bei der Stellenvergabe auch in den Jahren nach Bundestags- und Landtagswahl anhält.“

Laut Beinhofer stehen Unterfrankens Lehrer auch in diesem Jahr wieder vor großen „Herausforderungen“, was insbesondere der hohen Zahl von Flüchtlingskindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet ist. Von den 61 827 Schülern an hiesigen Grund- und Mittelschulen haben mittlerweile rund 14 400 einen Migrationshintergrund – und von diesen Kindern wiederum haben 9000 Kinder Defizite in Deutsch. Ihnen sollen Deutschfördermaßnahmen helfen, für die im Regierungsbezirk 1656 Lehrerwochenstunden zur Verfügung stehen.

Die Lehrerversorgung in Unterfranken hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. „So ruhig bin ich noch nie in ein neues Schuljahr gegangen“, sagte denn auch der Leiter der Abteilung Schulen, Gustav Eirich, bei der alljährlich wiederkehrenden Schuljahresauftaktpressekonferenz der Regierung von Unterfranken. Eirich zeigte sich sehr zufrieden mit den diesjährigen Stellenzuweisungen aus München.

Wie Regierungspräsident Paul Beinhofer mitteilte, schickt das Kultusministerium zum neuen Schuljahr rund 300 neue Lehrer nach Unterfranken, fast alle mit Beamtenstellen oder der Aussicht auf Beamtenstellen. Rechnet man Neuankömmlinge und altgediente Lehrer, die zum Schuljahresbeginn in Pension gehen, gegeneinander auf, bleiben unterm Strich immerhin 46 Grund- und Mittelschullehrer mehr als bisher.

Laut Regierung sind diesmal sogar die Schulleiter am Untermain mit den Lehrerzuweisungen zufrieden. Der Untermain gilt seit Jahren als Problemgebiet mit hoher Lehrerfluktuation, was daran liegt, dass dorthin oftmals junge Lehrer aus Oberbayern entsandt wurden, deren Bleibemotivation gering war. Zudem lockten Stellen in den nahegelegenen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen.

„Glücklicherweise hat das Kultusministerium aber jetzt erkannt, dass es besser ist, Junglehrer, die aus der Region stammen, an den Untermain zu schicken“, lobte am Rande der Veranstaltung der Präsident des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Gerhard Bleß. „Seither ist die Lage dort stabiler.“ Auch Bleß zeigte sich mit der diesjährigen Lehrerversorgung zufrieden, mahnte aber Nachhaltigkeit an. „Zu wünschen ist, dass die Großzügigkeit bei der Stellenvergabe auch in den Jahren nach Bundestags- und Landtagswahl anhält.“

Laut Beinhofer stehen Unterfrankens Lehrer auch in diesem Jahr wieder vor großen „Herausforderungen“, was insbesondere der hohen Zahl von Flüchtlingskindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet ist. Von den 61 827 Schülern an hiesigen Grund- und Mittelschulen haben mittlerweile rund 14 400 einen Migrationshintergrund – und von diesen Kindern wiederum haben 9000 Kinder Defizite in Deutsch. Ihnen sollen Deutschfördermaßnahmen helfen, für die im Regierungsbezirk 1656 Lehrerwochenstunden zur Verfügung stehen.

Die Lehrerversorgung in Unterfranken hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. „So ruhig bin ich noch nie in ein neues Schuljahr gegangen“, sagte denn auch der Leiter der Abteilung Schulen, Gustav Eirich, bei der alljährlich wiederkehrenden Schuljahresauftaktpressekonferenz der Regierung von Unterfranken. Eirich zeigte sich sehr zufrieden mit den diesjährigen Stellenzuweisungen aus München.

Wie Regierungspräsident Paul Beinhofer mitteilte, schickt das Kultusministerium zum neuen Schuljahr rund 300 neue Lehrer nach Unterfranken, fast alle mit Beamtenstellen oder der Aussicht auf Beamtenstellen. Rechnet man Neuankömmlinge und altgediente Lehrer, die zum Schuljahresbeginn in Pension gehen, gegeneinander auf, bleiben unterm Strich immerhin 46 Grund- und Mittelschullehrer mehr als bisher.

Laut Regierung sind diesmal sogar die Schulleiter am Untermain mit den Lehrerzuweisungen zufrieden. Der Untermain gilt seit Jahren als Problemgebiet mit hoher Lehrerfluktuation, was daran liegt, dass dorthin oftmals junge Lehrer aus Oberbayern entsandt wurden, deren Bleibemotivation gering war. Zudem lockten Stellen in den nahegelegenen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen.

„Glücklicherweise hat das Kultusministerium aber jetzt erkannt, dass es besser ist, Junglehrer, die aus der Region stammen, an den Untermain zu schicken“, lobte am Rande der Veranstaltung der Präsident des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Gerhard Bleß. „Seither ist die Lage dort stabiler.“ Auch Bleß zeigte sich mit der diesjährigen Lehrerversorgung zufrieden, mahnte aber Nachhaltigkeit an. „Zu wünschen ist, dass die Großzügigkeit bei der Stellenvergabe auch in den Jahren nach Bundestags- und Landtagswahl anhält.“

Laut Beinhofer stehen Unterfrankens Lehrer auch in diesem Jahr wieder vor großen „Herausforderungen“, was insbesondere der hohen Zahl von Flüchtlingskindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet ist. Von den 61 827 Schülern an hiesigen Grund- und Mittelschulen haben mittlerweile rund 14 400 einen Migrationshintergrund – und von diesen Kindern wiederum haben 9000 Kinder Defizite in Deutsch. Ihnen sollen Deutschfördermaßnahmen helfen, für die im Regierungsbezirk 1656 Lehrerwochenstunden zur Verfügung stehen.

Die Lehrerversorgung in Unterfranken hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. „So ruhig bin ich noch nie in ein neues Schuljahr gegangen“, sagte denn auch der Leiter der Abteilung Schulen, Gustav Eirich, bei der alljährlich wiederkehrenden Schuljahresauftaktpressekonferenz der Regierung von Unterfranken. Eirich zeigte sich sehr zufrieden mit den diesjährigen Stellenzuweisungen aus München.

Wie Regierungspräsident Paul Beinhofer mitteilte, schickt das Kultusministerium zum neuen Schuljahr rund 300 neue Lehrer nach Unterfranken, fast alle mit Beamtenstellen oder der Aussicht auf Beamtenstellen. Rechnet man Neuankömmlinge und altgediente Lehrer, die zum Schuljahresbeginn in Pension gehen, gegeneinander auf, bleiben unterm Strich immerhin 46 Grund- und Mittelschullehrer mehr als bisher.

Laut Regierung sind diesmal sogar die Schulleiter am Untermain mit den Lehrerzuweisungen zufrieden. Der Untermain gilt seit Jahren als Problemgebiet mit hoher Lehrerfluktuation, was daran liegt, dass dorthin oftmals junge Lehrer aus Oberbayern entsandt wurden, deren Bleibemotivation gering war. Zudem lockten Stellen in den nahegelegenen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen.

„Glücklicherweise hat das Kultusministerium aber jetzt erkannt, dass es besser ist, Junglehrer, die aus der Region stammen, an den Untermain zu schicken“, lobte am Rande der Veranstaltung der Präsident des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Gerhard Bleß. „Seither ist die Lage dort stabiler.“ Auch Bleß zeigte sich mit der diesjährigen Lehrerversorgung zufrieden, mahnte aber Nachhaltigkeit an. „Zu wünschen ist, dass die Großzügigkeit bei der Stellenvergabe auch in den Jahren nach Bundestags- und Landtagswahl anhält.“

Laut Beinhofer stehen Unterfrankens Lehrer auch in diesem Jahr wieder vor großen „Herausforderungen“, was insbesondere der hohen Zahl von Flüchtlingskindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet ist. Von den 61 827 Schülern an hiesigen Grund- und Mittelschulen haben mittlerweile rund 14 400 einen Migrationshintergrund – und von diesen Kindern wiederum haben 9000 Kinder Defizite in Deutsch. Ihnen sollen Deutschfördermaßnahmen helfen, für die im Regierungsbezirk 1656 Lehrerwochenstunden zur Verfügung stehen.

 

Die Lehrerversorgung in Unterfranken hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. „So ruhig bin ich noch nie in ein neues Schuljahr gegangen“, sagte denn auch der Leiter der Abteilung Schulen, Gustav Eirich, bei der alljährlich wiederkehrenden Schuljahresauftaktpressekonferenz der Regierung von Unterfranken. Eirich zeigte sich sehr zufrieden mit den diesjährigen Stellenzuweisungen aus München. Wie Regierungspräsident Paul Beinhofer mitteilte, schickt das Kultusministerium zum neuen Schuljahr rund 300 neue Lehrer nach Unterfranken, fast alle mit Beamtenstellen oder der Aussicht auf Beamtenstellen. Rechnet man Neuankömmlinge und altgediente Lehrer, die zum Schuljahresbeginn in Pension gehen, gegeneinander auf, bleiben unterm Strich immerhin 46 Grund- und Mittelschullehrer mehr als bisher. Laut Regierung sind diesmal sogar die Schulleiter am Untermain mit den Lehrerzuweisungen zufrieden. Der Untermain gilt seit Jahren als Problemgebiet mit hoher Lehrerfluktuation, was daran liegt, dass dorthin oftmals junge Lehrer aus Oberbayern entsandt wurden, deren Bleibemotivation gering war. Zudem lockten Stellen in den nahegelegenen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen. „Glücklicherweise hat das Kultusministerium aber jetzt erkannt, dass es besser ist, Junglehrer, die aus der Region stammen, an den Untermain zu schicken“, lobte am Rande der Veranstaltung der Präsident des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Gerhard Bleß. „Seither ist die Lage dort stabiler.“ Auch Bleß zeigte sich mit der diesjährigen Lehrerversorgung zufrieden, mahnte aber Nachhaltigkeit an. „Zu wünschen ist, dass die Großzügigkeit bei der Stellenvergabe auch in den Jahren nach Bundestags- und Landtagswahl anhält.“ Laut Beinhofer stehen Unterfrankens Lehrer auch in diesem Jahr wieder vor großen „Herausforderungen“, was insbesondere der hohen Zahl von Flüchtlingskindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet ist. Von den 61 827 Schülern an hiesigen Grund- und Mittelschulen haben mittlerweile rund 14 400 einen Migrationshintergrund – und von diesen Kindern wiederum haben 9000 Kinder Defizite in Deutsch. Ihnen sollen Deutschfördermaßnahmen helfen, für die im Regierungsbezirk 1656 Lehrerwochenstunden zur Verfügung stehen. Die Lehrerversorgung in Unterfranken hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. „So ruhig bin ich noch nie in ein neues Schuljahr gegangen“, sagte denn auch der Leiter der Abteilung Schulen, Gustav Eirich, bei der alljährlich wiederkehrenden Schuljahresauftaktpressekonferenz der Regierung von Unterfranken. Eirich zeigte sich sehr zufrieden mit den diesjährigen Stellenzuweisungen aus München. Wie Regierungspräsident Paul Beinhofer mitteilte, schickt das Kultusministerium zum neuen Schuljahr rund 300 neue Lehrer nach Unterfranken, fast alle mit Beamtenstellen oder der Aussicht auf Beamtenstellen. Rechnet man Neuankömmlinge und altgediente Lehrer, die zum Schuljahresbeginn in Pension gehen, gegeneinander auf, bleiben unterm Strich immerhin 46 Grund- und Mittelschullehrer mehr als bisher. Laut Regierung sind diesmal sogar die Schulleiter am Untermain mit den Lehrerzuweisungen zufrieden. Der Untermain gilt seit Jahren als Problemgebiet mit hoher Lehrerfluktuation, was daran liegt, dass dorthin oftmals junge Lehrer aus Oberbayern entsandt wurden, deren Bleibemotivation gering war. Zudem lockten Stellen in den nahegelegenen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen. „Glücklicherweise hat das Kultusministerium aber jetzt erkannt, dass es besser ist, Junglehrer, die aus der Region stammen, an den Untermain zu schicken“, lobte am Rande der Veranstaltung der Präsident des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Gerhard Bleß. „Seither ist die Lage dort stabiler.“ Auch Bleß zeigte sich mit der diesjährigen Lehrerversorgung zufrieden, mahnte aber Nachhaltigkeit an. „Zu wünschen ist, dass die Großzügigkeit bei der Stellenvergabe auch in den Jahren nach Bundestags- und Landtagswahl anhält.“ Laut Beinhofer stehen Unterfrankens Lehrer auch in diesem Jahr wieder vor großen „Herausforderungen“, was insbesondere der hohen Zahl von Flüchtlingskindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet ist. Von den 61 827 Schülern an hiesigen Grund- und Mittelschulen haben mittlerweile rund 14 400 einen Migrationshintergrund – und von diesen Kindern wiederum haben 9000 Kinder Defizite in Deutsch. Ihnen sollen Deutschfördermaßnahmen helfen, für die im Regierungsbezirk 1656 Lehrerwochenstunden zur Verfügung stehen. Die Lehrerversorgung in Unterfranken hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. „So ruhig bin ich noch nie in ein neues Schuljahr gegangen“, sagte denn auch der Leiter der Abteilung Schulen, Gustav Eirich, bei der alljährlich wiederkehrenden Schuljahresauftaktpressekonferenz der Regierung von Unterfranken. Eirich zeigte sich sehr zufrieden mit den diesjährigen Stellenzuweisungen aus München. Wie Regierungspräsident Paul Beinhofer mitteilte, schickt das Kultusministerium zum neuen Schuljahr rund 300 neue Lehrer nach Unterfranken, fast alle mit Beamtenstellen oder der Aussicht auf Beamtenstellen. Rechnet man Neuankömmlinge und altgediente Lehrer, die zum Schuljahresbeginn in Pension gehen, gegeneinander auf, bleiben unterm Strich immerhin 46 Grund- und Mittelschullehrer mehr als bisher. Laut Regierung sind diesmal sogar die Schulleiter am Untermain mit den Lehrerzuweisungen zufrieden. Der Untermain gilt seit Jahren als Problemgebiet mit hoher Lehrerfluktuation, was daran liegt, dass dorthin oftmals junge Lehrer aus Oberbayern entsandt wurden, deren Bleibemotivation gering war. Zudem lockten Stellen in den nahegelegenen Bundesländern Baden-Württemberg und Hessen. „Glücklicherweise hat das Kultusministerium aber jetzt erkannt, dass es besser ist, Junglehrer, die aus der Region stammen, an den Untermain zu schicken“, lobte am Rande der Veranstaltung der Präsident des Unterfränkischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Gerhard Bleß. „Seither ist die Lage dort stabiler.“ Auch Bleß zeigte sich mit der diesjährigen Lehrerversorgung zufrieden, mahnte aber Nachhaltigkeit an. „Zu wünschen ist, dass die Großzügigkeit bei der Stellenvergabe auch in den Jahren nach Bundestags- und Landtagswahl anhält.“ Laut Beinhofer stehen Unterfrankens Lehrer auch in diesem Jahr wieder vor großen „Herausforderungen“, was insbesondere der hohen Zahl von Flüchtlingskindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund geschuldet ist. Von den 61 827 Schülern an hiesigen Grund- und Mittelschulen haben mittlerweile rund 14 400 einen Migrationshintergrund – und von diesen Kindern wiederum haben 9000 Kinder Defizite in Deutsch. Ihnen sollen Deutschfördermaßnahmen helfen, für die im Regierungsbezirk 1656 Lehrerwochenstunden zur Verfügung stehen.
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