Dortmund

BVB droht Nachspiel zum Jarmolenko-Transfer

Andrej Jarmolenko       -  Andrej Jarmolenko im Dress des BVB.
Andrej Jarmolenko im Dress des BVB. Foto: Andreas Gebert/dpa

Diese Summe fordert eine Fußballschule in der Ukraine und hat deshalb ein Verfahren beim Weltverband FIFA gegen den Revierclub erwirkt. Das bestätigte ein Vereinssprecher, wies aber die Vorwürfe zurück.

Laut Reglement müssen fünf Prozent der in diesem Fall vereinbarten Ablöse von 25 Millionen Euro an die Jugend- und Ausbildungsclubs des Spielers fließen. Bei dem mittlerweile für West Ham United stürmenden Jarmolenko waren sechs Vereine mit einer Gesamtsumme über 1,3 Millionen Euro anspruchsberechtigt.

Die Dortmunder sehen allerdings Dynamo Kiew in der Pflicht. Nach eigener Darstellung hat sich der ukrainische Club bei den damaligen Verhandlungen bereit erklärt, die entsprechenden Zahlungen an die Clubs oder Schulen selbst zu regeln und sei deshalb vom BVB mit zusätzlich 1,3 Millionen Euro bedacht worden.

„Darüber haben wir eine klare vertragliche Regelung”, sagte BVB-Chefjustiziar Robin Steden dem „Kicker”. Fünf Vereine meldeten den ordnungsgemäßen Eingang des Geldes, die Fußball-Schule Yunist jedoch nicht. „Kiew muss eine plausible Erklärung liefern, warum das bisher nicht geklappt hat”, kommentierte Steden.

Weitere Artikel

Schlagworte

  • dpa
  • Borussia Dortmund
  • FIFA
  • Geld
  • Millionen Euro
  • West Ham United
Lädt

Schlagwort zu
„Meine Themen“

hinzufügen

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
0 0
Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!