Shanghai

„Das ist doch pervers”: DBB-Chef mit Generalkritik

Die deutschen Basketballer erhalten sich zum WM-Ende in China nach dem enttäuschenden Vorrundenscheitern den Olympia-Traum. Verbandschef Ingo Weiss fühlt die Mannschaft öffentlich ungerecht behandelt, kritisiert Medien und wertet Platz 18 als „Erfolg”.
Ingo Weiss
Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes, beantwortet nach dem Spiel in der Mixed-Zone Fragen. Foto: Swen Pförtner
Fragen an Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bunds, nach der WM in China. Die DBB-Auswahl um NBA-Profi Dennis Schröder scheiterte bereits in der Vorrunde und schaffte mit dem 82:76-Sieg über Kanada in Shanghai zum Abschluss den Sprung zu einem Qualifikationsturnier für Olympia 2020. Das Gespräch begann ohne Frage. Ingo Weiss: Die Berichterstattung über Dennis Schröder geht mir auf den Wecker. Er wird nach seinem Commitment gefragt. Was soll er denn sagen? Er sagt: Wenn ich gesund bin, wenn ich Lust habe, und das hat er, spiele ich. Was soll er denn noch mehr machen? Dann lese ich: Dennis Schröder ...
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