FUSSBALL: BUNDESLIGA

Elfmeter vergeben: Ishak hat zu viel Zeit zum Nachdenken

Die 0:1-Niederlage des 1. FC Nürnberg zum Bundesliga-Comeback war vermeidbar. Nach der Pause gab der Oberhaus-Rückkehrer klar den Ton an.
Hertha BSC - 1. FC Nürnberg
Vergebliche Hoffnung auf den 1:1-Ausgleich: Herthas Torwart Rune Jarstein pariert den vom Nürnberger Mikael Ishak (ganz links) unplatziert geschossenen Elfmeter. Foto: Foto: Jörg Carstensen, dpa
Mikael Ishak hätte Entschuldigungen anführen können. Dass er nur der Vertreter von Standardschütze Hanno Behrens war, der genau eine Minute vor dem Delikt angeschlagen ausgewechselt worden war. Und dass er mit der Ausführung sehr lange warten musste, weil Schiedsrichter Tobias Welz das Handspiel von Herthas Karim Rekik nach Ishaks als Vorlage gedachtem Kopfball per Videobeweis überprüfte. Da blieb viel Zeit zum Nachdenken. Der schwedische Stürmer ist aber keiner, der Ausreden sucht. „Der Elfmeter war sehr schlecht geschossen“, sagt Ishak gerade heraus. Nicht sonderlich platziert nämlich. Berlins ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen