London

Fury-Promoter: Wilder zieht Klausel für Rückkampf

Tyson Fury       -  Tyson Fury (M) wird wohl ein drittes Mal gegen Deontay Wilder antreten müssen.
Tyson Fury (M) wird wohl ein drittes Mal gegen Deontay Wilder antreten müssen. Foto: Peter Byrne/PA Wire/dpa

„Wilder und seine Vertreter haben uns formell informiert, dass sie den Rückkampf akzeptieren”, sagte Furys US-Promoter Bob Arum gegenüber „Ringside Reporter”. Wilder hatte vor einer Woche durch technischen K.o. in der siebten Runde verloren. Das erste Duell im Dezember 2018 hatte Unentschieden geendet.

Damit dürfte ein Vereinigungskampf zwischen WBC-Weltmeister Fury und Anthony Joshua, Champion der Verbände WBA, WBO und IBF, in diesem Jahr nicht mehr stattfinden. Zumal Joshua selbst im Juni im Tottenham Stadium eine Pflichtverteidigung gegen den Bulgaren Kubrat Pulew boxen soll. Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, die Fury-Seite würde Wilder die Rückkampf-Klausel abkaufen, um den Weg für den „Battle of Britain” gegen Joshua freizumachen.

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