New York

WTA zu US-Open-Finale: Keine Gleichbehandlung

Die Aufregung um das US-Open-Finale der Damen und die Bestrafung von Serena Williams legt sich nur langsam. Die Profi-Organisation der Damen kritisiert angeblich fehlende Gleichbehandlung, auch Boris Becker und Novak Djokovic sehen Fehler.
Serena Williams
Serena Williams diskutierte mit Schiedsrichter Carlos Ramos. Foto: Greg Allen/Invision via AP
Die Diskussionen um den Wutausbruch von Serena Williams im US-Open-Finale sind auch nach dem Abschluss des Turniers weitergegangen. Die Profitennis-Organisation der Damen (WTA) verlangte, Frauen und Männer gleich zu behandeln, wenn sie sich auf dem Platz emotional verhalten. „Wir glauben nicht, dass dies gestern Abend getan wurde”, hieß es in einer in New York veröffentlichten Stellungnahme von WTA-Chef Steve Simon zum Endspiel am Samstag. Dort hatte Williams beim 2:6, 4:6 gegen die Japanerin Naomi Osaka drei Verwarnungen erhalten und war im zweiten Satz mit dem Spielabzug zum 3:5 bestraft worden. ...
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