Doha

Gnabry weiter nicht im Bayern-Training

Angeschlagen
Ob Serge Gnabry überhaupt noch in Doha voll belastet werden kann, ist offen. Foto: Peter Kneffel/dpa

Ob Gnabry überhaupt noch in Doha voll belastet werden kann, ist offen. Bis zum Freitag bleiben die Münchner in Katar. Ein Einsatz zum Bundesliga-Rückrundenstart am 19. Januar in Berlin gegen Hertha BSC ist offen, die Aussichten werden aber geringer.

Trainer Hansi Flick hatte sich schon am Wochenende sehr besorgt angehört. Gnabry hatte die Laufeinheit am Sonntagmorgen vorzeitig beenden müssen und war an der rechten Ferse behandelt worden. „Wir müssen sehen, wie schnell die Beschwerden vorbei sind und er wieder trainieren kann. Man muss halt aufpassen und das sehr, sehr ernst nehmen”, sagte Flick zu Gnabrys Beschwerden.

Die Trainingspause des Offensivspielers wiegt schwer, weil bereits die Offensivspieler Robert Lewandowski (Leisten-Operation) und Kingsley Coman (Knie) das Wintercamp in Katar verpassen. Beide sind noch in der Reha, die sie in München durchführen. Flick ist zumindest bei Torjäger Lewandowski „optimistisch”, dass er bis zum Hertha-Spiel fit wird.

Zu den fixen Ausfällen zum Start in die zweite Saisonhälfte kommen neben Flügelstürmer Coman noch die drei Abwehrspieler Niklas Süle (Kreuzbandriss), Javi Martínez (Muskelbündelriss) und auch Lucas Hernández. Der französische Weltmeister bestreitet sein Aufbauprogramm nach einer Operation am rechten Sprunggelenk aber vor Ort in Katar. Allerdings kann er noch kein Balltraining absolvieren.

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