Lausanne

IOC-Gelder für langfristige Lagerung von Dopingproben

Dopingkontrolle
Das IOC stellt für die langfristige Lagerung von Proben nach Dopingkontrollen bis zu fünf Millionen Doller bereit. Foto: Lukas Schulze/dpa

Das IOC unterstützt damit ein Programm der internationalen Sportfachverbände und der Nationalen Anti-Doping-Agenturen, bei dem bis zu 22.000 Proben vor den Spielen in Tokio 2020 genommen und eingefroren werden. Der Welt-Anti-Doping-Kodex erlaubt nachträgliche Analysen von Proben, die bis zu zehn Jahre sachgerecht gelagert werden. So können verbotene Mittel und Methoden, die heute noch nicht nachweisbar sind, später mit verbesserter Technik analysiert werden.

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