London (dpa)

Mourinho: Bin immer noch „Nummer eins” bei Chelsea

Seine Rückkehr mit Manchester United an die alte Wirkungsstätte hatte sich der frühere Chelsea-Trainer José Mourinho sicher anders vorgestellt. Im Viertelfinale des FA Cups verlor Titelverteidiger United am Montag mit 0:1 (0:0) an der Stamford Bridge.
Jose Mourinho
United-Trainer Jose Mourinho an alter Wirkungsstätte an der Stamford Bridge. Foto: Nick Potts/PA Wire

Nach einer umstrittenen Gelb-Roten Karte für Ander Herrera spielten die Red Devils, bei denen die Stürmer Zlatan Ibrahimovic, Wayne Rooney und Anthony Martial fehlten, eine Stunde in Unterzahl. N'Golo Kanté (51.) erzielte den einzigen Treffer für die Blues.

Zudem wurde Mourinho von Chelsea-Anhängern als „Judas” beschimpft. Doch der Portugiese reagierte cool und zeigte den Londoner Fans drei Finger als Symbol für die drei Meistertitel, die er 2005, 2006 und 2015 mit den Blues geholt hatte. „Die Fans können mich nennen, wie sie wollen”, sagte Mourinho. „Aber bis hier ein Trainer vier Meistertitel für sie gewinnt, bin ich die Nummer eins.” Während der Partie geriet er mit Chelsea-Coach Antonio Conte aneinander.

Über Schiedsrichter Michael Oliver und den Platzverweis wollte Mourinho, der erneut auf Bastian Schweinsteiger verzichtete, nicht sprechen. „In diese Richtung will ich nicht gehen”, sagte er leicht angesäuert. „Herr Oliver geht nach Hause und macht seine eigene Analyse. Ich will seine Arbeit nicht bewerten.”

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