Gwangju

13-Jähriger als heimlicher Sprungstar im Turm-Wettkampf

Die WM-Höchstnoten bekam der erst 13-jährige Alexej Sereda beim Turmspringen im Halbfinale noch nicht, aber bewundert wurden die Wassersprung-Künste des Ukrainers bei den Schwimm-Weltmeisterschaften ganz besonders.
Alexej Sereda
Mit 13 schon in der Weltklasse: Alexej Sereda. Foto: Bernd Thissen
Immer wieder ging ein Raunen durch die Halle, wenn der zierliche Junge aus zehn Metern Höhe seine Sprünge vorführte. Platz sieben mit 476,30 Punkten war am Freitag in Gwangju schon eine erstaunliche Leistung von dem Springer, der am 25. Dezember erst 14 Jahre alt wird. Junge Wasserspringerinnen sind bei Weltmeisterschaften nicht selten, in der Männerwertung kommt das aber nicht so häufig vor. So junge Athleten wie diesen 13-Jährigen gebe es bei den Männern nicht allzu oft, sagte auch der deutsche Wassersprung-Bundestrainer Lutz Buschkow. „Aber das eine oder andere mal kommt immer mal wieder ein ...
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