Gwangju

Heidtmann zu Sun Yangs WM-Starts: „Schlag ins Gesicht”

Mit deutlichen Worten hat Freistilschwimmer Jacob Heidtmann seinen Unmut über die WM-Starts des unter Doping-Verdacht stehenden Chinesen Sun Yang zum Ausdruck gebracht.
Jacob Heidtmann
Jacob Heidtmann konnte sich nicht für das Halbfinale über 200 Meter Freistil qualifizieren. Foto: Bernd Thissen
„Dass der hier schwimmt, ist eine Frechheit für alle sauberen Athleten, für jeden, der für den sauberen Sport einsteht”, sagte Heidtmann im südkoreanischen Gwangju. Er ist einer von zwei Athletensprechern der deutschen Schwimmer. „Das ist ein Schlag ins Gesicht und ich hoffe, dass jetzt das Zeichen ausreicht, damit der Weltverband allgemein einsieht, dass der nie wieder auf so einer Bühne stehen darf eigentlich”, sagte Heidtmann.
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