Als Pandemie-Folge: So viel Doping wie nie bei Olympia?

Max Hartung       -  Athletensprecher Max Hartung zweifelt nach monatelangem Doping-Kontroll-Stillstand an der Chancengleichheit bei den Sommerspielen.
Foto: Guido Kirchner/dpa | Athletensprecher Max Hartung zweifelt nach monatelangem Doping-Kontroll-Stillstand an der Chancengleichheit bei den Sommerspielen.

Deutschlands Athletensprecher Max Hartung zweifelt nach dem monatelangen Stillstand bei den Dopingkontrollen in der Pandemie wie viele Olympia-Starter an der Chancengleichheit bei den Sommerspielen in Tokio. „Das hat Türen geöffnet”, sagte der Weltklasse-Säbelfechter. „Da gab es mehr Chancen für Betrüger.” Misstrauisch ist auch Chef de Mission Dirk Schimmelpfennig. „Es bleiben Zweifel und Ungewissheit”, sagte er. Die Welt-Anti-Doping-Agentur habe die Verantwortung, Chancengleichheit zu gewährleisten, doch in der Corona-Krise sei es „noch schwieriger gewesen, dieser ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!