Juniorenfußball:

JFG Sinntal/Schondratal hat keine Angst vor großen Namen

U13 der JFG Sinntal/Schondratal, hinten von links: Trainer Horst Tong, Martin Niklas, Fabienne Beck, Tim Weimann, Niklas... Foto: JFG

Eine schwere Saison steht den U-13-Fußballern der neu gegründeten JFG Sinntal/Schondratal in der Bezirksoberliga angesichts der Konkurrenz mit solch klangvollen Namen wie Viktoria Aschaffenburg, Würzburger FV, oder dem FC 05 Schweinfurt bevor.

„Unser Ziel heißt ganz klar Klassenerhalt. Auch wenn das eine ganz schwere Nummer wird, haben wir dennoch keine Angst“, zeigt Trainer Horst Tong zwar Respekt, glaubt aber dennoch an das Erreichen des ausgegebenen Ziels. Vor allem die Gründung der JFG vor der Saison, bestehend aus den fünf Vereinen FC Bad Brückenau, DJK Schondra, SV Wildflecken, SC Oberbach und dem SV Riedenberg (wir berichteten), bringt noch einmal einen Qualitätsschub gegenüber der letzten Saison, als die Mannschaft lediglich von der DJK Schondra gestellt wurde. „Wir haben mehr Auswahl und eine höhere Qualität. Das macht zusammen mit den Spielern, die bereits Erfahrungen in dieser Klasse gesammelt haben eine gesunde Mischung.

Jedoch merkt man auch, dass in jeder Mannschaft der U13 – die JFG stellt neben der Bezirksoberligamannschaft noch weitere zwei Mannschaften, eine in der Kreisliga und eine weitere in der Kreisgruppe – der Kader aus mehr als fünf Orten kommt. Da muss man sich erst einmal einspielen, das dauert seine Zeit“, so Tong. Die Vorbereitung verlief insgesamt gut, auch durch die hohe Trainingsbeteiligung der Mannschaft, der man den Willen, gegen die bereits genannten großen Namen zu bestehen, durchaus an-merkt.

„Es wird Zeit, dass der Ball rollt. Durch die Neugründung und den damit anfallenden Aufgaben und organisatorischen Problemen, war die Vorbereitung für alle Beteiligten doch anstrengender als gedacht, auch für die Kinder“, resümiert der Coach über die erste Sommervorbereitung der JFG. Am ersten Spieltag gastieren die Jugendkicker des SSV Kitzingen in Wildflecken. „Gegen Kitzingen peilen wir in unserem ersten Heimspiel natürlich auch die ersten drei Punkte an“, gibt sich Tong selbstbewusst, wohl wissend, dass Kitzingen genau wie in der letzten Runde durchaus ein direkter Konkurrent um den Klassenerhalt sein könnte.

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