Hammelburg

Die Hammelburg Volleys suchen einen Erben

Philipp Fischer und Klaus Baden hören auf, aber die neuen Teammanager haben starke Argumente auf ihrer Seite, um dem Nachfolger die Trainer-Aufgabe schmackhaft zu machen.
Die Hand bleibt am Volleyball, aber nicht mehr als Coach der Hammelburg Volleys: Philipp Fischer. Fotos: Jens Feistel       -  Die Hand bleibt am Volleyball, aber nicht mehr als Coach der Hammelburg Volleys: Philipp Fischer. Fotos: Jens Feistel
| Die Hand bleibt am Volleyball, aber nicht mehr als Coach der Hammelburg Volleys: Philipp Fischer. Fotos: Jens Feistel

Philipp Fischer verlässt die Hammelburg Volleys. Obwohl doch alles perfekt schien für den 31-Jährigen, der die Mannschaft auf einen bockstarken dritten Platz in der 2. Bundesliga gecoacht hatte. "All meine Erwartungen wurden übertroffen. Ich war es gewohnt, mich um viel mehr Sachen selbst kümmern zu müssen. In Hammelburg hatte ich den Luxus, mich rein auf das Traineramt konzentrieren zu können. Solch professionelle Strukturen kannte ich bis dato nicht", sagt Fischer, der zum Jahreswechsel Cornel Closca als Cheftrainer abgelöst hatte.

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