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Elio Trasente trainiert die SG Haard/Nüdlingen

Frische Personalien gibt es auch vom TSV Aubstadt und FC Strahlungen.
Wird der neue Trainer der SG Haard/Nüdlingen: Elio Trasente. Foto: Wolfgang Müller       -  Wird der neue Trainer der SG Haard/Nüdlingen: Elio Trasente. Foto: Wolfgang Müller
| Wird der neue Trainer der SG Haard/Nüdlingen: Elio Trasente. Foto: Wolfgang Müller

Eine Trainersuche ist gerade in Corona-Zeiten ein schwieriges Unterfangen. Zumal niemand weiß, wann die Rückkehr auf den Fußballplatz möglich sein wird. Umso glücklicher ist man im Lager der SG Haard/Nüdlingen, dass die Nachfolge von Niklas Groß geklärt ist, der aus beruflichen Gründen auf die Mittelmeer-Insel Malta zurückkehrt. Der Neue heißt Elio Trasente, der als Spieler und Spielertrainer beachtliche Erfolge mit dem TSV Ebenhausen feierte und der zuletzt beim Schweinfurter Kreisligisten SG Sennfeld und davor beim TSV Poppenhausen unter Vertrag war. Das neue Engagement gilt unabhängig von der Liga. "Aber wir gehen davon aus, dass wir in der nächsten Saison in der Kreisklasse spielen werden, da wir bei Anwendung der Quotientenregel die Liga halten würden", sagt Haards Vorstand Christian Beck. Aktuell belegt die SG Haard/Nüdlingen in der Kreisklasse Rhön 2 den elften und damit ersten Nichtabstiegsplatz.

Der TSV Aubstadt hat Max Schebak vom 1. FC Sand verpflichtet. Der 25-Jährige, der in Haßfurt wohnt, spielte schon sechs Spielzeiten in Aubstadt und erzielte in 104 Spielen 28 Tore. "Aubstadt ist für mich eine Herzensangelegenheit. Ich habe dort die besten Zeiten erlebt, daher war es für mich keine schwierige Entscheidung, als Aubstadt wieder angefragt hat", sagt Schebak." Auch Trainer Victor Kleinhenz zeigte sich zufrieden: "Max hat die besten Jahre in seiner Karriere noch vor sich, bringt mit seinem Tempo und den Qualitäten im Abschluss super Voraussetzungen mit, uns für die kommenden Spielzeiten zu verstärken. Er kennt die Mannschaft natürlich super, weiß genau wie der TSV tickt. Dementsprechend kann er viel positive Energie in die Truppe bringen."

Eine überraschende Kehrtwende meldet der Kreisligist FC Strahlungen, der eigentlich Thomas Gerstner als Nachfolger von Oliver Schönwiesner präsentiert hatte. Weil der Ex-Coach des TSV Bergrheinfeld aber aus familiären Gründen nicht immer das Training wird leiten können und der Ex-Coach nun doch wieder zur Verfügung stand, bleibt der Reiterswiesener Trainer des FC Strahlungen.

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