Schweinfurt

Mighty Dogs endlich wieder mit Dylan Hood

Für den ERV Schweinfurt geht es jetzt vor allem um die richtige Einstellung.
Nicht nur Schläger, sondern Punkte sammeln sollen Moritz Schlick und seine Mighty Dogs in den letzten Partien der Hauptrunde. Foto: Michael Endres       -  Nicht nur Schläger, sondern Punkte sammeln sollen Moritz Schlick und seine Mighty Dogs in den letzten Partien der Hauptrunde. Foto: Michael Endres
| Nicht nur Schläger, sondern Punkte sammeln sollen Moritz Schlick und seine Mighty Dogs in den letzten Partien der Hauptrunde. Foto: Michael Endres

Nach seiner Sperre von sieben Spielen musste Dylan Hood am Mittwoch in Dorfen ein letztes Mal pausieren. Wieder auf dem Eis steht Schweinfurts Topscorer am Freitag, 7. Januar, im Heimspiel gegen das Spitzenteam aus Miesbach. Bully im Icedome ist um 20 Uhr. Zurück im Kader der Mighty Dogs sollte auch der zuletzt angeschlagene Joshua Bourne stehen. Die verbleibenden Spiele in der Hauptrunde der Bayernliga sehen die ERV-Verantwortlichen trotz der tabellarischen Bedeutungslosigkeit keineswegs als lästiges Beiwerk: "So wie man trainiert und in den restlichen Spielen auftritt, so geht man auch in die Abstiegsrunde", mahnen der sportliche Leiter Gerald Zettner wie auch Coach Andreas Kleider.

Es gilt, möglichst einen der ersten drei Plätze in der Abstiegsrunde zu ergattern und somit frühzeitig nichts mit dem Abstieg zu tun hat. Denn die letzten vier Teams spielen in Best-of-three-Serien erst die Teilnehmer am Abstiegsfinale und dann den einzigen Absteiger aus der Bayernliga aus. Wir sind vom Entwicklungspotenzial der überwiegend jungen Spieler überzeugt und wollen das Team zur neuen Saison punktuell so verstärken, dass dann ein Platz unter den ersten Acht das Ziel sein muss", blickt Zettner schon auf den kommenden Herbst voraus.

Drei Spiele in vier Tagen für die Haßfurter

Ein intensives Programm wartet in den nächsten Tagen auf die Landesliga-Cracks vom ESC Haßfurt . Sowohl beim letzten Vorrundenheimspiel am Donnerstag gegen den EHC Bayreuth (18.30 Uhr) sowie beim Auswärtsdoppel in Trostberg (Freitag, 19 Uhr) und in Waldkirchen (Sonntag, 17.30 Uhr) sollen möglichst viele weitere Punkte eingefahren und der Einzug in die Aufstiegsrunde im besten Fall bereits perfekt gemacht werden.

"Das wird sicher super anstrengend. Bayreuth hat eine prima 1b, und auch in Trostberg wird es sicher ein anderes Spiel. Die Jungs haben kein Dach da unten, da werden die Karten auch wegen der anderen Licht- und der Wetterverhältnisse neu gemischt. Aber wir werden uns gut darauf vorbereiten", zeigt sich Luca Feitl optimistisch. Für den 23-Jährigen, der für den derzeit pausierenden Timo Jung erst im Dezember als zweiter Torwart zum ESC Haßfurt gewechselt ist, waren die ersten Einsatzminuten beim 10:3-Erfolg gegen den TSV Trostberg schon etwas Besonderes. Sein Wechsel vom EV Pegnitz, für den er bis 2020 im Tor stand, zu den "Hawks" sei laut Feitl "relativ spontan" zustande gekommen. "Aber ich bin sehr glücklich, hier zu sein", freut er sich, diese Entscheidung getroffen zu haben. Vor allem "das Gesamtpaket" habe den Ausschlag gegeben.tipo/rn

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