Dortmund

Bobic kämpferisch nach Hertha-Schock: Gegner „niederringen”

Fredi Bobic       -  Hertha-Manager Fredi Bobic gibt sich kämpferisch.
Foto: Andreas Gora/dpa | Hertha-Manager Fredi Bobic gibt sich kämpferisch.

Hertha-Geschäftsführer Fredi Bobic setzt auf eine Trotzreaktion der Berliner in den Relegationsspielen der Fußball-Bundesliga.

„Eines ist klar: Wir haben zwei Spiele, in diesen zwei Spielen müssen wir es richten”, wurde der 50-Jährige nach dem bitteren 1:2 bei Borussia Dortmund auf der Vereinshomepage zitiert. Da der VfB Stuttgart in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg gegen den 1. FC Köln traf, rutschte die Hertha noch auf den 16. Platz ab.

„Die Jungs müssen den Glauben haben, dass wir es in diesen zwei Spielen reißen. Es ist unsere Aufgabe, sie wieder aufzubauen und da hinzubekommen, dass sie wieder leidenschaftlich arbeiten und den Gegner - egal, wer da kommt - niederringen”, forderte Bobic.

Magath noch nie aus Bundesliga abgestiegen

Trainer Felix Magath gab sich in einer ersten Reaktion optimistisch. „Sollten wir diese Leistung von heute wiederholen, haben wir gute Aussichten, in der Bundesliga zu blieben”, sagte der 68-Jährige. „Unsere Mannschaft hat sich hier als Bundesligist präsentiert. Deshalb bin ich zuversichtlich”, sagte Magath, der in seiner langen Trainerkarriere in der Bundesliga noch nie abgestiegen ist.

Die Berliner empfangen zunächst am kommenden Donnerstag im Olympiastadion den Zweitliga-Dritten, der am Sonntag feststeht. Vier Tage später folgt das entscheidende Rückspiel auswärts.

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