Berlin

Daviscup-Kapitän Kohlmann: US Open werden Mammutaufgabe

Michael Kohlmann       -  Rechnet bei den US Open mit Problemen: Der ehemalige Tennisprofi Michael Kohlmann bei einem Showkampf.
Foto: Frank Rumpenhorst/dpa | Rechnet bei den US Open mit Problemen: Der ehemalige Tennisprofi Michael Kohlmann bei einem Showkampf.

Für den früheren Tennisprofi ist jedoch derzeit schwer vorstellbar, wie das Grand-Slam-Turnier in New York ohne Probleme ablaufen soll. „Zudem ist nicht klar, ob sich Spieler in New York in eine 14-tägige Quarantäne begeben müssen, um antreten zu dürfen. Unklar ist auch, ob sie nach dem Turnier in Quarantäne müssten, wenn sie wieder nach Europa möchten, um dort weiterzuspielen. Klar ist, dass da eine Mammutaufgabe ansteht”, sagte der 46-Jährige der „Rhein-Neckar-Zeitung”.

Geplant sind die US Open derzeit noch vom 31. August bis 13. September. Sollte die Veranstaltung stattfinden, wäre auch Deutschlands Nummer eins Alexander Zverev (23) nicht chancenlos. Zu seinem ersten Grand-Slam-Titel „fehlt nicht mehr viel. Seine Entwicklung geht dahin, dass er bei den nächsten Großereignissen immer zu den Topfavoriten zählen wird”, sagte Kohlmann.

Auch die Zusammenarbeit von Zverev mit dem spanischen Ex-Profi David Ferrer (38) sieht der Daviscup-Kapitän positiv: „David Ferrer ist einer, der von seiner Leidenschaft gelebt hat und als harter Arbeiter bekannt war. Er kennt die Topstars und die großen Stadien aus dem Effeff. Aus der Ferne betrachtet, sieht das sehr gut aus.”

© dpa-infocom, dpa:200717-99-826234/2

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