DFB-Frauen nach Zittersieg in Israel unzufrieden

Svenja Huth       -  Sorgte mit ihrem Tor für einen der wenigen Glanzpunkte der DFB-Frauen in Israel: Svenja Huth (l).
Foto: Berney Ardov/dpa | Sorgte mit ihrem Tor für einen der wenigen Glanzpunkte der DFB-Frauen in Israel: Svenja Huth (l).

Für Deutschlands Fußballerinnen geht es an diesem Freitag nach Jerusalem, für eine kleine DFB-Delegation dabei auch zur Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Vor und nach dem bedeutungsvollen Besuch gibt es sportlich noch einiges aufzuarbeiten für das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg. Beim mühsamen 1:0 (1:0) in der WM-Qualifikation am Donnerstagabend in Petach Tikva gegen Außenseiter Israel tat sich der Olympiasieger von 2016 ungemein schwer. Im Rückspiel gegen den 71. der FIFA-Weltrangliste bereits am kommenden Dienstag (16.05 Uhr/ARD) in Essen soll einiges besser werden.

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