Dresden

Dynamo-Anwalt: Eingriff des Video-Assistenten ein Verstoß

Videobeweis       -  Schiedsrichter Michael Bacher erkannte nach Videobeweis das Tor zum 3:3 wieder ab.
Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa | Schiedsrichter Michael Bacher erkannte nach Videobeweis das Tor zum 3:3 wieder ab.

„Ich vermute einen Regelverstoß des Video-Assistenten durch seinen Eingriff, der sich fortsetzt in einem Regelverstoß des Schiedsrichters, diese unverwertbaren Informationen zu gebrauchen”, sagte Quirling der „Sächsischen Zeitung”. Laut des Rechtsanwalts hätte der Video-Assistent nicht eingreifen dürfen, da keine strittige Situation vorlag.

Dresden hatte am Montag Einspruch gegen die Wertung eingelegt, weil der Ausgleich von Patrick Schmidt in der 72. Minute nach Videobeweis wegen Abseits aberkannt worden war. Um seine Argumente zu untermauern, wollte Quirling den Funkverkehr zwischen Schiedsrichter Michael Bacher und Videoschiedsrichter Florian Badstübner hören. „Meinen Antrag, mir diese Audio-Aufzeichnung zuzusenden, hat der DFB abgelehnt mit der Begründung, es sei irrelevant, weil im Endeffekt nur der Schiedsrichter entscheide”, sagte Quirling. Zu den Erfolgsaussichten meinte der Anwalt, man gehe „nicht mit aussichtslosen Karten in den Prozess”.

Themen & Autoren
dpa
Darmstadt 98
Deutscher Fußball-Bund
Dynamo Dresden
Facebook
Hannover 96
Twitter
Video-Assistenten
Videobeweis
Lädt

Damit Sie Schlagwörter zu "Meine Themen" hinzufügen können, müssen Sie sich anmelden.

Anmelden

Das folgende Schlagwort zu „Meine Themen“ hinzufügen:

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits.

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
Kommentare (0)
Aktuellste Älteste Top

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!