Frankfurt/Main

Eintracht-Aufsichtsratsboss: Müssen keine Spieler verkaufen

Philip Holzer       -  Philip Holzer, Aufsichtsratsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Fußball AG.
Foto: Arne Dedert/dpa | Philip Holzer, Aufsichtsratsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

„Der neue Investor und die Kapitalmaßnahme, die ich aus meinem näheren Umfeld organisieren konnte, haben dazu geführt, dass wir vor Saisonbeginn keine Spieler verkaufen mussten”, sagte Holzer der „Bild-Zeitung”. Dies habe sich sportlich „mehr als ausgezahlt”. Die Eintracht nimmt als Vierter derzeit Kurs auf die erstmalige Champions-League-Teilnahme, Profis wie André Silva und Filip Kostic dürften im Sommer begehrt sein.

„Und selbst wenn wir dieses Jahr die Qualifikation für die Champions League nicht schaffen sollten, sind wir nicht gezwungen, Spieler zu verkaufen”, stellte Holzer klar. Die Hessen stellten am Wochenende in Markus Krösche den neuen Sportvorstand als Nachfolger von Fredi Bobic vor. Wer zur Spielzeit 2021/22 auf Trainer Adi Hütter, den es zu Borussia Mönchengladbach zieht, folgt, ist noch offen.

© dpa-infocom, dpa:210503-99-453863/2

Themen & Autoren / Autorinnen
dpa
Aufsichtsratschefs
Borussia Mönchengladbach
Champions League
Fredi Bobic
Verkäufe
Lädt

Damit Sie Schlagwörter zu "Meine Themen" hinzufügen können, müssen Sie sich anmelden.

Anmelden

Das folgende Schlagwort zu „Meine Themen“ hinzufügen:

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits.

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
Kommentare (0)
Aktuellste Älteste Top

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!