FUßBALL, BAYERNLIGA NORD

Bechmann wohl wieder im Kader

ATSV Erlangen – 1. FC Sand (Samstag, 16 Uhr, Sportanlage Erlangen)

Drei Niederlagen in Serie, seit vier Spielen sieglos: Der 1. FC Sand (16./4) ist tief in den Tabellenkeller gerutscht, hat lediglich noch Don Bosco Bamberg hinter sich. Am Samstag geht es für die Sander zum ATSV Erlangen (7./8).

„Dass wir in unserer momentanen personellen Situation zum ATSV Erlangen reisen müssen, macht für uns die Sache nicht leichter, denn dort erwartet uns eine gewachsene Bayernliga-Elf, die momentan einen sehr guten Lauf hat“, meint Sands sportlicher Leiter Erich Barfuß. Er weiß aber auch: „Die Situation ist für uns aber nicht neu, denn es war abzusehen, dass wir wieder um den Klassenerhalt kämpfen müssen.“

Und genau diesen Kampf, die dazu gehörende Disziplin und die notwendige Einstellung „müssen wir in Erlangen an den Tag legen, um doch etwas Zählbares mit nach Hause nehmen zu können“, kennt Barfuß auch die Bedingungen, die für den so sehnlichst erwarteten zweiten Saisonsieg zu erfüllen sind.

Bisher immer nur ein Tor

Viele Tore wird es am Samstag aber wohl nicht geben. Alle drei bisherigen Partien zwischen Sand und dem ATSV (Zweimal Bayernliga, einmal Totopokal) endeten mit einem 1:0. Nur einmal behielt Sand dabei die Oberhand. Dass es aber durchaus möglich ist, beim ATSV alle drei Zähler zu entführen, zeigte vor zwei Wochen Neuling DJK Vilzing, der die Mittelfranken auf deren Platz mit 5:0 regelrecht abschoss. Und auch der TSV Großbardorf, kurz zuvor noch mit dem 1:2 beim ATSV vom Thron gestürzt, deckte beim 3:0-Pokalsieg in Erlangen am Mittwoch die Schwachstellen des ATSV auf.

Eine positive Nachricht aus dem Sander Lager gibt es zudem schon vor dem Anpfiff: Mit Joe Bechmann kann möglicherweise ein Spieler aus der langen Verletztenliste gestrichen werden, der Abwehrspieler wäre ein wichtiger Baustein für Dieter Schlereth. Auch Thomas Durst wird nach seinem Reserve-Einsatz am letzten Wochenende mit nach Erlangen fahren. Erneut nicht dabei, weil privat verhindert, ist allerdings Philipp Markof.

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