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ESC Haßfurt: David Franek ist wieder im Team

David Franek (links) ist wieder Teil des Teams bei den Haßfurter Hawks. Foto: Ralf Naumann

David Franek ist wieder bei und für die Haßfurter „Hawks“ aktiv. „Die Unstimmigkeiten konnten bei einem sehr sachlichen und konstruktiven Gespräch ausgeräumt werden“, erklärte Martin Reichert. Nachdem sich der sportliche Leiter des ESC Haßfurt zusammen mit Trainer Volker Hartmann sowie Franek bereits am Dienstag zusammensetzte, wurden die Meinungsverschiedenheiten einige Tage nach der Suspendierung nun am Donnerstagabend endgültig beigelegt. Schon am Freitagabend in Dingolfing ist der dienstälteste Angreifer der Haßfurter wieder an Bord.

„Alle sind mit dem erzielten Ergebnis zufrieden“, freut sich Reichert, dass Franek weiterhin aktiv im Kampf um den Bayernligaaufstieg mithilft. „Das unrühmliche Kapitel ist für alle Beteiligten jetzt auch geschlossen. In solchen emotionalen Situation reagieren wir alle nicht immer optimal.“

„Es war gut, dass wir uns die Zeit genommen haben.“

Seiner Meinung nach seien „natürlich auch Dinge passiert, die verbessert werden können.“ Es seien in der Öffentlichkeit „leider nicht immer klar dargestellte Sachverhalte diskutiert und geschrieben worden.“ So habe sich „leider einiges aufgeschaukelt. Manche in der Öffentlichkeit verwendete Begriffe und Schuldzuweisungen waren nicht glücklich.“

Gleichzeitig verteidigt sich der 56-Jährige gegen Kritik, nicht schnell genug gehandelt zu haben: „Es war im Gegenteil gut, dass wir uns die Zeit genommen haben. Die ganze Angelegenheit war am nächsten Tag bereits in aller Munde, so dass es keinen Sinn gemacht hätte, übereilt zu reagieren.“

Vorstand, Trainer und allen anderen Beteiligten waren sich „bewusst, dass sich eine solche brisante Angelegenheit in Windeseile über die sozialen Medien verteilt.“ Gerade deshalb, „um alle Beteiligten auch in ihrer Privatsphäre zu schützen“, wollte der sportliche Leiter „erst in aller Ruhe ein sachliches Gespräch führen. Die Beteiligten benötigen gerade dann ein, zwei Tage. Im Nachhinein, jetzt mit dem Ergebnis, und der 100-prozentigen Zustimmung Aller“, sei es „der richtige Weg“ gewesen, so Reichert.

Die Meinungsverschiedenheit ist „ausgeräumt“. Der „Fokus“ liege nun „einzig und allein auf dem sportlichen Aspekt. Trainer und vor allem Mannschaft werden alles dafür tun, die verbleibenden fünf Spiele zu gewinnen und damit die Aufstiegsrunde noch zu erreichen. Zusammen mit unseren Fans.“

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