SCHIEßEN

Die Medaille nur ganz knapp verfehlt

Die WM-Medaille war ganz nah, doch am Ende reichte es für Miriam Piechaczek nicht ganz zum Schuss aufs Treppchen.
Auch wenn die Enttäuschung greifbar war: Platz vier bei der WM in Südkorea ist für die Königsbergerin Miriam Piechaczek im Grunde ein riesen Erfolg. Foto: Foto: Julian Müller
Die junge Königsberger Pistolenschützin Miriam Piechaczek hatte sich bei ihrer WM-Teilnahme viel vorgenommen. Zusammen mit ihrer Mannschaft wollte sie im südkoreanischen Changwon zeigen, was sie zu leisten imstande sind. Doch im Teilnehmerfeld der starken internationalen Konkurrenz hielten ihre Nerven den Anforderungen teilweise nicht stand. Los ging es am 4. September, als die Königsbergerin mit ihrem Partner Robin Walther im Mixed-Wettbewerb mit der Luftpistole startete. Noch im Februar stellte das Paar bei der Europameisterschaft in dieser Disziplin mit 768 Ringen einen neuen Rekord  auf. Aber in ...