„Unmenschlich”: Olympioniken klagen über Hotel-Quarantäne

Alfons Hörmann       -  DOSB-Präsident Alfons Hörmann.
Foto: Michael Kappeler/dpa | DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

Kampf um Frischluft, Betteln um besseres Essen und Yogastunden per Videoschalte zum Zeitvertreib: Die olympische Isolierstation in Tokio wird für corona-infizierte Athleten zur schwer erträglichen Belastungsprobe. „Das ist psychisch total anstrengend, ganz sicher mehr, als viele Menschen aushalten können”, sagte die niederländische Skateboarderin Candy Jacobs in einer Video-Botschaft aus dem Quarantänehotel, nachdem sie sich nach eigenen Angaben nach sieben Tagen erstmals eine Viertelstunde an einem offenen Fenster erstritten hatte. „Unmenschlich” sei das.

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