Infantino bei Putin: Gespräch über Auswirkungen der WM

Auf Besuch       -  Russlands Präsident Wladimir Putin (l) und UEFA-Präsident Gianni Infantino bei einem Treffen im Kreml 2019.
Foto: Mikhail Klimentyev/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa | Russlands Präsident Wladimir Putin (l) und UEFA-Präsident Gianni Infantino bei einem Treffen im Kreml 2019.

Moskau (dpa) - FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sich mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin getroffen und mit diesem in Moskau unter anderem über die Auswirkungen der WM 2018 in Russland auf den Fußball und dessen Stellenwert in der Gesellschaft gesprochen.

Zudem sei bei dem Treffen im Kreml über Strategien zur Entwicklung des Sports und die Vorbereitungen für die WM 2022 in Katar gesprochen worden, teilte der Weltverband mit.

„Russland ist eine sehr stolze Fußballnation und hat 2018 die Herzen vieler neuer Fans erobert”, wird Infantino in der Mitteilung der FIFA zitiert. Er danke „dem Präsidenten der Russischen Föderation und dem Russischen Fußballverband dafür, dass sie nicht nur weiterhin die Grundlagen des Fußballs für den Erfolg unterstützen, sondern auch die Kraft des Fußballs nutzen, um die Vielfalt auf und neben dem Spielfeld zu fördern”, sagte der 51-jährige Infantino demnach weiter. „Russland und das russische Volk haben nach dem Turnier einen außerordentlich positiven Eindruck bei allen Beteiligten hinterlassen. Dies ist sicherlich ein lang anhaltendes Vermächtnis der Weltmeisterschaft, die hier vor drei Jahren stattfand.”

Nach dem Treffen mit Putin besucht Infantino das EM-Vorrundenspiel zwischen Finnland und Belgien in St. Petersburg.

© dpa-infocom, dpa:210621-99-88693/2

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