Lausanne

IOC weist Beschwerde gegen FIFA-Präsident Infantino zurück

FIFA-Chef       -  Gianni Infantino ist seit Januar 2020 Mitglied des IOC.
Foto: Peter Dejong/AP/dpa | Gianni Infantino ist seit Januar 2020 Mitglied des IOC.

Diese war im vergangenen Herbst von der Schweizer Berateragentur Sport 7 bei der IOC-Ethikkommission eingereicht worden. Dem Gremium zufolge ging es auch um den von der FIFA überwachten Transfermarkt.

Die Vorwürfe bezogen auf das im Juli 2020 in der Schweiz eröffnete Strafverfahren gegen den Präsidenten des Fußball-Weltverbandes bewertete die IOC-Ethikkommission in der Mitteilung vom 2. Februar nicht. Sie teilte mit, bereits informiert zu sein und die Situation weiterhin zu verfolgen. Im Kern geht es in dem Verfahren um dubiose Treffen von Infantino mit dem früheren Bundesanwalt Michael Lauber. Beide haben die Vorwürfe mehrfach entschieden zurückgewiesen.

Infantino (50) ist seit Januar 2020 Mitglied des IOC, deshalb sieht sich die Ethikkommission des Dachverbands zuständig - anders als bei ebenso eingereichten Beschwerden gegen die FIFA und den Internationalen Sportgerichtshof Cas. Allerdings lägen keine Beweise für vermeintliche Verstöße von Infantino vor, weshalb das Gremium der IOC-Exekutive empfahl, die Beschwerde zurückzuweisen.

© dpa-infocom, dpa:210202-99-274528/3

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