Kanutin John mit Plan B: Baby statt Tokio

Franziska John       -  Franziska John nutzt die verschobenen Spiele in Tokio für eine Auszeit zur Familienplanung.
Foto: picture alliance / dpa | Franziska John nutzt die verschobenen Spiele in Tokio für eine Auszeit zur Familienplanung.

„Nach dem Corona-Lockdown war ich eben viel zu Hause und ich bin in einem Alter, in dem man die Familiengründung anpacken kann”, sagte die 31-Jährige der „Märkischen Allgemeinen”, „es gibt für eine Frau nichts Schöneres, als Mutter zu werden.” Auch während der Schwangerschaft trainiert John, die unter ihrem Mädchennamen Weber 2012 bei den Olympischen Spielen in London Gold und Silber gewonnen hatte, weiter. „Noch passe ich ins Boot. Wenn ich langsam aus dem Leim gehe, muss man sehen.” Ihr Mann, der Ex-Kanute Peter John, verleiht Kanus, „da gibt es auch ...

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung