FUSSBALL: BAYERNLIGA FRAUEN

Frickenhausen kämpft gegen Fluch

Im Fußball ist es wie im Leben: Es gibt Situationen, die man irgendwie nicht in den Griff kriegt. Für Frickenhausens Fußballerinnen gilt: Wenn es in der Bayernliga gegen Thenried und Forstern ging, war jeweils nichts zu holen. Das Duell mit Thenried hat die Mannschaft gerade hinter sich gebracht – und 0:3 verloren. Die Reise nach Forstern im Osten Münchens, gut 300 Kilometer Richtung Süden, steht ihr an diesem Samstag bevor.

Mit 0:4 verloren die Frickenhäuserinnen vorige Saison beim damaligen Mitaufsteiger. Es war das Ende eines Höhenflugs, der den TSV nahe an die Spitze getragen hatte. Inzwischen ist das Team etwas geerdeter, aber auch reifer. „Wir sind gut und stark genug, stehen stabil und spielen sicher“, hat Trainer Gernot Haubenthal in dieser Woche gesagt. Was wie ein neuer Angriff auf das Establishment klingt, ist eher die nüchterne Bestandsaufnahme nach der ersten Niederlage gewesen, die es im fünften Saisonspiel gegeben hat.

So habe seine Elf trotz des 0:3 zur Halbzeit wacker weitergespielt – nur die Torgefahr fehlte. Dafür sollen nun wieder zwei Spielerinnen beitragen, die jüngst verletzt pausierten: Sandra Abersfelder und Romina Kuffner. Sie könnten diesen Fluch gegen Forstern beenden.

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